Gottes Kinder

Gottes Kinder

Die Beschäftigung mit dem inneren Kind ist eine wichtige Arbeit. Denn nur wer innerlich klar ist, kreist nicht mehr pausenlos um sich selbst und seine Minderwertigkeits- oder Allmachtsvorstellungen, die beide Ausdruck der eigenen (kindlichen) Bedürftigkeit sind.

Werden und Vergehen

Werden und Vergehen

Vielleicht ist es der größte Irrtum, das Böse rein moralisch zu verstehen. Es ist nicht eine Summe von falschen oder schlechten Taten.

Wer loslässt, wird gehalten

Wer loslässt, wird gehalten

Wir leben nicht in den Tod hinein, sondern wir sterben hinein ins Leben. Der Tod und somit auch jeder »kleine« Übergang fordern uns heraus, das Wesentliche in den Blick zu nehmen.

Glut unter der Asche

Alles ist vergänglich. Und das Leben ist tödlich. Das ist die Botschaft des Aschermittwoch. Und die Asche ist das Symbol dafür. Wie kann das Leben gut zu uns sein und dann frisst es uns doch auf?