Glaube ohne Zweifel

„Der Teufel ist die Anmaßung des Geistes, der Glaube ohne ein Lächeln, die Wahrheit, die niemals vom Zweifel erfasst wird. Der Teufel ist schwarz und finster, denn er weiß, wohin er geht, und er geht immer dahin zurück, woher er gekommen ist“, sagt der Franziskaner William von Baskerville in Umberto Ecos Roman „Der Name der Rose“. Ein treffender (franziskanischer) Kommentar zu den Ereignissen der vergangenen Woche …

Selbstanklage

Warum muss der Gerechte leiden? Diese Frage steht über den kommenden Tagen. Ich habe immer Schwierigkeiten gehabt mit dem „für uns“ einer Opfertheologie, die mich und uns alle per se zur Ursache für das furchtbare Leiden Jesu macht …

Frieden machen

Neulich hörte ich diese unglaubliche Geschichte von den japanischen Soldaten, die nach dem zweiten Weltkrieg im Pazifik verschollen sind. Der Krieg war aus, die Jahre vergingen. Den letzten fand man 35 Jahre nach Kriegsende auf einer Insel …

Lauterkeit des Herzens

Sie sind „zur Erlangung der Lauterkeit des Herzens verpflichtet“. Ich stolpere über diesen Absatz in der Regel des OFS, weil da für mich etwas Unangenehmes mitschwingt. Ein mögliches Missverständnis …

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