fbpx
Schafe und Hirten

Schafe und Hirten

Was wir brauchen, sind Hirten, die uns in die Selbstverantwortung führen. Wer lehrt uns, unsere individuelle Gabe zu unterscheiden und einzubringen? Wer bringt uns dahin, unser Potenzial zu entfalten? Wer sind die Menschen, die die Gemeinschaft halten und uns lehren, ein Teil zu sein?

Barfuß im Herzen

Barfuß im Herzen

Barfüßigkeit als spirituelle Haltung: Die Jünger Jesu sollten keine Kleidung zum Wechseln mitnehmen und »an den Füßen nur Sandalen« (Markus 6,9). Sie sollten also gehen ohne Absicherung, Vorratstaschen oder Geldbeutel, also: ohne Netz und doppelten Boden.

Die Gaben strahlen lassen

Die Gaben strahlen lassen

Jesus konnte in seiner Heimat kein Wunder wirken, weil er nicht akzeptiert wurde. Diese Geschichte spiegelt, was viele Menschen in ihrem Leben erfahren: Die Familie – oder etwas weiter gefasst: der Clan – hilft nicht, die eigene Berufung zu finden und zu leben, sondern hindert eher noch daran.

Gottes Kinder

Gottes Kinder

Die Beschäftigung mit dem inneren Kind ist eine wichtige Arbeit. Denn nur wer innerlich klar ist, kreist nicht mehr pausenlos um sich selbst und seine Minderwertigkeits- oder Allmachtsvorstellungen, die beide Ausdruck der eigenen (kindlichen) Bedürftigkeit sind.

Vaterherz

Vaterherz

Johannes der Täufer erinnert uns Männer daran, dass wir nicht unser ganzes Potenzial schöpfen, wenn wir unsere Identität auf Macht und Status oder Gewalt reduzieren.

Bildung ist Reifung

Bildung ist Reifung

Jesus vertraut in seiner Lehre auf universelle Gesetze des Lebens, und das heißt: des Wandels und der Entwicklung. Vielleicht ist das zu selten bedacht worden in der Geschichte.

Geschwisterlichkeit

Geschwisterlichkeit

Wenn Kirche nicht radikal den geschwisterlichen Blick Jesu einnimmt und die Leute ernst nimmt, wird es bald vielleicht wirklich nur noch einen verbitterten oder sich selbst beweihräuchernden Rest geben, der sein Ego nährt durch die Abgrenzung von anderen, die nicht dazu gehören. Wen soll das anziehen? Wem hilft das?

Heiliger Zorn

Heiliger Zorn

Kann Jesus zornig sein? Er kann. Das zeigt das Evangelium von diesem Sonntag. Erlauben wir uns, zornig zu sein? Das Problem ist dabei nicht der Zorn selbst, sondern die Frage, wie wir unser aggressives Potenzial fruchtbar machen können.

Der kosmische Christus

Der kosmische Christus

Wenn niemand uns mit dem kosmischen Christus vertraut macht, sehen wir im Evangelium nur noch wunderliche, alte Geschichten und verbinden mit der frohen Botschaft keine Erfahrung mehr.

Dem Geist Raum geben

Dem Geist Raum geben

Die Versuchung der christlichen – und eigentlich jeder – Tradition ist es, das Wirken des Geistes mit Macht kontrollieren zu wollen, ihn sozusagen zu domestizieren. An die Stelle des unverfügbaren Wirkens des Heiligen Geistes tritt dann der Versuch, spirituell »erfolgreich« zu sein.