Die Corona-Krise vergrößert die Erfahrung von Einsamkeit, weil wir Abstand halten, uns nicht mehr berühren und Gemeinschaft etwas Gefährliches geworden ist. Aber die Pandemie wirkt, meine ich, nur wie ein Brennglas für etwas, das – zumindest in der westlichen Welt – sowieso »normal« ist: Sie hat die Isolation und Einsamkeit, die viele Menschen erfahren, nicht hervorgebracht, sondern nur noch besser sichtbar gemacht.

Denn eines kann äußerer, materieller Reichtum uns offenbar nicht geben: Die Erfahrung von echter, emotionaler Verbundenheit und bedingungslosem Dazugehören. Wie komme ich zu dieser Erfahrung? Diese Frage ist so etwas wie meine Lebensfrage und ich möchte meine Geschichte dazu mit Dir teilen – willkommen zu Folge #08.

Und ich würde mich riesig freuen, wenn Du einen Kommentar hinterlässt zu dieser Folge: Kannst Du mit meiner »Definition« etwas anfangen? Wie findest Du Dich zurecht auf dem weiten Feld der spirituellen Angebote, auf dem Esoterik-Markt, wenn man so will? Oder meidest Du dieses Feld – und warum?

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MEHR ZUM THEMA:
Blogbeitrag zum Thema »Wunder der Solidarität« – hier lesen.

BÜCHER ZUM PODCAST:
»Nach der Erleuchtung: Boden wischen. Ein Franziskanisches Alltagsprogramm« (Echter)
»barfuß+wild. Wege zur eigenen Spiritualität« (Patmos)
Zu finden im Kaufladen.

VON DER THEORIE ZUR PRAXIS:
Und wenn Du die Erfahrung von Verbundenheit in der Natur suchst, dann findest Du hier Unterstützung: 7 inspirierende Impulse, 7 kraftvolle Naturübungen und eine wundervolle Community. Jetzt kannst Du Dich anmelden zu unserem Online-Seminar »Wilde Weisheit« und direkt starten.

Pace e bene für Dich,
Br. Jan.

»Alle aßen und wurden satt«
Mt 14,20
18. Sonntag im Jahreskreis A

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