Wie sähe eine Welt aus, in der es keine Schuldgefühle gibt? Manche Leute würden wahrscheinlich sagen, das sei eine sehr gefährliche Vorstellung: Wo kämen wir denn da hin? Würde dann nicht alles beliebig? Ich sage: Wir brauchen weniger Schuldgefühle und mehr Vergebung, denn nur so können wir uns entwickeln und wachsen. Und es ist oft viel schwerer, sich selbst zu vergeben, als anderen. Ein paar Gedanken dazu aus der eigenen Erfahrung und Weltsicht: Willkommen zu Folge #11.

In dieser Folge erfährst Du, …
… wie Du mit Schuldgefühlen fertig werden kannst.
… was es heißt, Dir selbst und anderen wirklich alles zu vergeben.
… warum Du Vergebung und Versöhnung nicht verwechseln solltest sind.

Du kannst diese Folge auch bei itunes oder spotify finden oder hier einfach herunterladen.



BÜCHER ZUM PODCAST:
»Nach der Erleuchtung: Boden wischen. Ein Franziskanisches Alltagsprogramm« (Echter)
»barfuß+wild. Wege zur eigenen Spiritualität« (Patmos)
Zu finden im Kaufladen.

VON DER THEORIE ZUR PRAXIS:
Und wenn Du die Erfahrung von Verbundenheit in der Natur suchst, die eine wichtige Grundlage für echte Vergebung sein kann, dann findest Du hier Unterstützung: 7 inspirierende Impulse, 7 kraftvolle Naturübungen und eine wundervolle Community. Noch bis zum 16.10. kannst Du Dich anmelden zu unserem Online-Seminar »Wilde Weisheit« und direkt starten und direkt starten.

Wenn Du mehr wissen möchtest über die »Weltanschauung« von barfuß+wild, also wie wir die Welt sehen, dann empfehle ich Dir unser Webinar zum Lebensrad: “Der Gesang des Universums« – es gibt noch Termine und die Teilnahme ist kostenlos.

Pace e bene für Dich,
Br. Jan.

»Wie oft muss ich vergeben?«
Mt 18,21
24. Sonntag im Jahreskreis A

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