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die lebensschule

Tief verwurzelt. Weit geöffnet.

geht ihr da barfuss?

Ja: Barfuß im Herzen. Willst du »alte Schuhe« und andere »Schutzhäute« ablegen? Und probieren, wie es ohne sie geht? Dann bist du in der Lebensschule richtig. Denn wenn du »barfuß im Herzen« gehst, gehst du aufmerksam. Du bist verletzlich. Du gehst nicht einfach über alles hinweg. Und du spürst den Lebensweg unter den Fußsohlen.

das wesentliche sehen

Was ist mein Platz in der Welt? Wie kann ich mein Potenzial entfalten und so etwas finden wie »Erfüllung«? Hat mein Leben jenseits aller Nützlichkeit einen tieferen Sinn? Was bleibt von meiner Existenz? Die Lebensschule ist ein Ort für Gottsucher und Weltretterinnen, Stadteremiten und Aktivistinnen. Für Menschen die sich selbstbewusst entwickeln wollen: Hin zu mehr Klarheit und Lebendigkeit.

lebendig sein

Barfuß+wild gibt es seit 2012. Wir bieten schöpfungsorientierte Auszeiten, Naturexerzitien, kraftvolle Rituale wie die Quest/Visionssuche. Wir pflegen eine authentische und lebendige Spiritualität aus Fleisch und Blut. So knüpfen wir an alte, vielerorts vergessene Traditionen an.

 »Die Leute sagen, dass wir alle nach einem Sinn des Lebens suchen. Ich glaube nicht, dass es das ist, was wir wirklich suchen. Ich glaube, was wir suchen, ist eine Erfahrung des Lebendigseins …«

joseph campbell

unser team

jan frerichs ofs

jan frerichs ofs

Theologe, Autor, Visionssucheleiter. Initiator der Franziskanischen Lebensschule. Ausgebildet in der Tradition der School of Lost Borders, Mitglied im Netzwerk www.visionssuche.net, Absolvent der M.R.O.P. von Richard Rohr. Nach fünf Jahren als Franziskanerbruder gehört er heute dem Orden der franziskanischen Weltleute (OFS) an und lebt als Stadteremit mit seiner Frau und zwei Söhnen in Bingen am Rhein.

dorothe bergler

dorothe bergler

Diplom-Biologin, Pädagogin, Visionssucheleiterin (ausgebildet in der Tradition der School of Lost Borders) und Mitglied im Netzwerk www.visionssuche.net, Coach (Absolventin NLP Master – Society of NLP). Seit 20 Jahren begleitet sie Menschen in Lern- und Entwicklungsprozessen, Gemeinschaftsbildung und selbstorganisiertem Lernen. Sie lebt mit ihrer Familie in Bremen.

schwester mutter erde

schwester mutter erde

Unser ältestes und wichtigstes Teammitglied. Sie ist 4,6 Milliarden Jahre alt und genaugenommen ist sie die »Chefin« im Team und die eigentliche Lehrerin in der Lebensschule. Die Begegnung mit ihr ist immer ein Wiedersehen, denn sie hat uns alle hervorgebracht, erhält und ernährt uns, wie Franziskus es im Sonnengesang ausdrückt. Sie zu berühren, kann sehr heilsam und zugleich herausfordernd sein (Quest, 24h draußen, Walk Along). Wer sich ihr anvertraut, den lässt sie in ihren Spiegel schauen, der immer das wahre Selbst zeigt. In ihrem Schoss sind wir ganz geborgen. Wir brauchen sie. Und sie braucht uns alle auch, denn durch uns fühlt sie sich gesehen.

»Jeder krankt in letzter Linie daran, dass er das verloren hat, was lebendige Religionen ihren Gläubigen zu allen Zeiten gegeben haben, und keiner ist wirklich geheilt, der seine religiöse Einstellung nicht wieder erreicht.«

carl gustav jung

unsere vision

In der Lebensschule unterstützen wir Menschen dabei, ihre Persönlichkeit zu entwickeln und ihr Potenzial zu entfalten. Auf diese Weise bringen wir Schöpfungsspiritualität und die mit ihr verbundene kontemplative Praxis zurück in die westeuropäisch-abendländische Kultur. Und wir fördern die Vernetzung mit anderen Vertretern einer befreienden Spiritualität und Theologie.

unsere art zu arbeiten

In den Angeboten der Lebensschule arbeiten wir mit Methoden der Prozessbegleitung in der Natur (Quest/Visionssuche in der Tradition der School of Lost Borders). Wir pflegen und lehren Wege der herrschaftsfreien Kommunikation und der Kontemplation (Weg des Kreises). Wir bieten Raum für spirituelle Gemeinschaft und Begleitung und ein vertiefendes Studium der Quellen christlicher Mystik und anderer universaler Weisheitstraditionen (Richard Rohr, Center for Action and Contemplation).  Durch Publikationen, Vorträge, Workshops etc. tragen wir zum Austausch und zur Vernetzung bei.

wie wir die welt sehen

In der Lebensschule sind wir offen für alle Menschen guten Willens, unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Konfession und Status. Die Lebensschule ist verwurzelt in der jüdisch-christlichen Tradition und verbunden mit der franziskanischen Bewegung. Sie fördert das Engagement für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung.

»Es ist eine Herausforderung für Christen, eine ökologische Spiritualität zu entwickeln und die Natur als einen spirituellen Ort zu entdecken. ›Wieder‹ zu entdecken, müsste es genau heißen, denn eine christliche Schöpfungsspiritualität hat es immer schon gegeben. Die Natur ist als Ort der Gottesoffenbarung die erste Bibel.«

jan frerichs ofs, barfuss+wild

in die wildnis?

Die moderne westliche Kultur hat die Verbindung mit der Natur als Wildnis weitgehend verloren. Deshalb ist sie kein spiritueller Erfahrungsraum mehr. Der franziskanische Weg führt dorthin zurück. Und er führt auf diese Weise in die Freude des Daseins und Soseins. Und auch hinab in die Keller und Erdlöcher der Seele, zu den wilden Tieren, die dort leben.

wilde spiritualitaet

Mose und der brennende Dornbusch, Jesus in der Wüste, Hildegard von Bingen und die Grünkraft, Franz von Assisi und sein Sonnengesang: Die Natur war für sie und viele andere, die hunderte, tausende und zehntausende von Jahren vor uns lebten, ein spiritueller Lern- und Lebensort. Schöpfungsspiritualität ist ein universales und pankulturelles Erbe. Wer sich mit seiner »wilden Natur« verbindet und versöhnt, so wie Jesus, Franziskus und andere Meister es taten, wird erfüllt leben und die Kraft haben, wirklich etwas für diese Welt zu tun.

der franziskanische weg

Franz von Assisi war ein radikaler Mystiker. Er verbrachte sein Leben in der Natur und an den Rändern der Gesellschaft. Er nannte die Erde »unsere Mutter« und alle Menschen und Lebewesen Geschwister. Daher wird es Zeit, sich von einem naiven und kitschigen Bild von Franziskus zu verabschieden.

DIE QUEST – VISIONSSUCHE

14. – 25. April 2020 +++ Romita di Cesi, Umbrien/Italien
Alleine, fastend, ohne trennende Wände zwischen dir und der Natur.
Eine Quest ist die Suche nach Antwort auf große Lebensfragen.
Wofür gehst Du raus?

barfuß im Herzen

AUSZEIT FÜR STADTEREMITEN
17. – 20. September 2020 +++ Hofheim, Taunus
Natur und Straße sind das Basislager.
Wir folgen Franz von Assisi in die Wildnis.
Zwischen Wald und Großstadt.
Wer bist du, wenn du niemand sein musst?

24h-DRAUSSEN

9. – 14. Juni 2020 +++ Marienthal, Rheingau
Die Schöpfung ist immer im Übergang.
Wachsen heißt Veränderung.
Die Natur ist deine Lehrerin.
Wohin willst du aufbrechen?

SING ALONG

Dienstags 19.30h +++ Kräuterkirche Bingen
Musik ist die Sprache der Seele. Der Sing Along der “Sprachkurs” dazu.
Für Anfänger und Fortgeschrittene. Einfach mitmachen.

EXERZITIEN IM ALLTAG

28. Februar – 3. April 2020 +++ Bingen am Rhein
Es gibt einen Ort »in uns«, dort ist Frieden.
Dort können wir heimisch werden.
Wo bist du »zu Hause«?

WALK ALONG

Samstag, 23. November 2019 +++ Große Höhe, Prinzhöfte (Bremen)
Wir wandern in der Natur. An vergessene Orte. Manchmal an verwundete Orte. Gehen statt grübeln – vom Kopf in die Füße. Den eigenen Standpunkt klären und Zugang finden zu innerem Wissen. Die Schöpfung ist ein Spiegel für die Seele.

Wie gehst du durchs Leben?

FREUNDESKREIS

2. Sonntag im Monat +++ Bingen am Rhein
Gemeinsam statt einsam. Kein spiritueller Weg geht ohne Gemeinschaft.
Die Übung: Von Herzen sprechen, von Herzen hören.

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