eremos-wochen

Fastenzeit

 

Vorsicht!
Hier gibt es
Schwarzbrot-Spiritualität.

Bist Du bereit, die Fragen,
die das Leben Dir stellt,
achtsam und mit viel Liebe
durchzukauen?

Dann beginnt hier
vielleicht …

… die wichtigste
Reise Deines
Lebens.

 Was Du dafür
brauchst, ist ein
Kompass für die Seele,
der Dir ermöglicht,
Deine ureigenen Antworten
zu finden und zu leben.

Den Kompass
haben wir für Dich.

Und dazu eine mitfühlende
Weggemeinschaft,
die Dich stärkt.

FRAGST DU DICH:

Wie kann ich den neuen Lebensabschnitt gestalten?

Wie kann ich einen erlittenen Verlust verschmerzen?

Was brauche ich, um in meiner Beziehung glücklich zu sein?

Wie kann ich mich mit meiner Familie versöhnen?

Wie kann ich mit einer Krankheit umgehen?

Wie kann ich Leichtigkeit in mein Leben bringen?

Was wird aus meinen ungelebten Träumen?

Wie kann ich mit meinen Zweifeln leben, ohne meinen Glauben zu verlieren?

Was immer das Leben
Dir auch bis heute
in Deinen Rucksack
gepackt hat,
welche Erfahrungen Du
auch gemacht hast,
welche Träume Du vielleicht
aufgeben musstest:

Jetzt ist die Zeit,
neu zu beginnen,
und Dir eine klare und
kraftvolle Vision
für Dein Leben
schenken zu lassen.
Aus tiefem inneren
Wissen heraus.

Es gehört zum Leben, zu wachsen und zu reifen. Das ist eine lebenslange Reise voller Herausforderungen und Wunder.

Du kannst die Fastenzeit nutzen, um diese Reise bewusst zu beginnen oder fortzusetzen.

Die Impulse und Übungen in den EREMOS-Wochen helfen Dir, sowohl Deine Licht- als auch Deine Schattenseiten liebevoll anzunehmen.

Öffne Dein Herz.
Lass Altes los.
Schaffe Raum für Neues.

Du bist ein wundervolles Geschöpf Gottes und dazu geboren, deine Gaben in die Welt zu bringen.

Finde in den eremos-Wochen den Weg zurück in Dein Urvertrauen – und damit in Dein wahres Selbst.

Was bedeutet das Wort EREMOS?

In der Bibel ist die Wüste »eremos«. Das Wort bezeichnet aber mehr als eine Wüstenlandschaft, es ist auch der »wilde Ort« oder auch noch allgemeiner die »wilde Natur«. Eremos beschreibt jenen Bereich, der ganz ursprünglich ist, außerhalb aller zivilisierten Komfortzonen und Machtbereiche.

Jeder Mensch trägt einen solchen Eremos im Herzen. Es ist der Ort, an dem du selbst ganz ursprünglich und verbunden mit allem bist. Der Ort, an dem ein Feuer brennt, das niemals erlischt, und wo Gott dir begegnet – so wie es Mose im Dornbusch erfahren hat.

In den Eremos-Wochen geht es darum, diesen wilden und ursprünglichen Ort zu erkunden und dort (wieder) heimisch zu werden, Wurzeln zu schlagen. Denn dort findest du die Quelle inneren Friedens und Lebendigseins, Intuition und Kreativität und auch einen Zugang zu deiner ureigenen Gabe, die du der Welt schenken kannst.

Die Suche nach deinem wahren Selbst – deinem innersten Kern  – und die Suche nach Gott, sind im tiefsten Grunde die gleiche Suche. »Gott und ich, wir sind eins« – so formuliert es Meister Eckhart.

Die Suche nach Gott
und die Suche nach
dem wahren Selbst
sind im Grunde
die gleiche Suche.

Richard Rohr

FÜNF + 25
Wochen, die
dein Leben
verändern

NIMM
DEINEN WEG
IN DEN BLICK

Gewinne mit Hilfe des Lebensrades Klarheit über Deinen ureigenen Weg und erkenne, welche Ziele wirklich Deine Ziele sind und welche nicht. So wird es leicht, die nächsten Schritte zu gehen.

SCHAFFE RAUM
FÜR MEHR
SELBST-BEWUSSTSEIN

Erkenne und verwandle alte Glaubenssätze, die deine Energie verbrauchen. Entwickle ein realistisches, kraftvolles Selbstbild. Unsere Übungen und Meditationen unterstützen Dich dabei.

VERBINDE
DICH MIT DEINEM
HERZEN

Schau liebevoll auf Deinen Alltag und lebe aus Deinem Herzen heraus. Unser Journal hilft Dir dabei, das in den Fokus zu nehmen, was Dich stärkt (und allem anderen seinen Platz zu geben).

ÜBE DICH IN
ACHTSAMKEIT

Welche kontemplative Praxis, welche Morgen- oder Abendroutine, welche Form der Meditation oder des Gebets stärkt Dich? Die EREMOS-Wochen helfen, eine Form zu finden, die zu Dir passt.

AUFTAKT
IN DER
FASTENZEIT

Fünf Wochen lang in der Fastenzeit (jeweils von Mo-Fr) kannst Du mit uns in den Tag starten. Du bekommst Stück für Stück Zugang zu allen Impulsen, Meditationen und Schreibübungen. Am Ende jeder Woche gibt es eine Live-Session.

ZWEITER
DURCHGANG NACH
DER FASTENZEIT

Nach den fünf Wochen in der Fastenzeit kreisen wir ganz in Ruhe noch einmal 25 Wochen lang durch alle Themen. Für jede Einheit ist eine Woche Zeit. Wir beenden diesen Durchgang mit einer gemeinsamen Live-Session Ende September.

FINDE DEIN
EIGENES TEMPO

Es gilt: Nichts muss, alles kann. Du gehst in Deinem Tempo durch die Eremos-Wochen. Alle Live-Sessions bleiben bis zum Jahresende für Dich zugänglich. Auf die Kurs-Inhalte (Impulse, Meditationen, Bonus) hast Du unbegrenzt Zugriff, solange wir die EREMOS-Wochen anbieten.

Du kannst Dich also wirklich auf Dich konzentrieren. Und darum geht es auch.

GEMEINSAM
STATT EINSAM

Sei willkommen in der Community: Vernetze Dich auf der Webseite, rund um die Live-Sessions und im Forum mit anderen. Vielleicht findest Du auch eine lokale (Manna-)Gruppe in Deiner Nähe. Oder Ihr gründet eine 🙂

Oder: Du gehst ganz für Dich durch die EREMOS-Wochen, ohne dass Dich jemand sieht oder hört. Das geht. Und ist völlig in Ordnung. Weggemeinschaft funktioniert auch in dieser Stille.

Die Anmeldung für die EREMOS-Wochen 2027
ist noch nicht möglich.

 

Trage Deine E-Mail-Adresse unverbindlich in unseren Verteiler ein und wir informieren Dich, sobald die Anmeldung für die EREMOS-Wochen 2027 möglich ist. Die Eintragung ist KEINE Anmeldung und auch keine Zusage, dass Du teilnehmen kannst. Wir informieren Dich, wenn die Tore für die EREMOS-Wochen sich wieder öffnen und dann kannst Du entscheiden, ob Du eintrittst.

… und E-Mails von barfuß+wild erhalten.
ACHTUNG: Schau in Dein Mail-Postfach und bestätige Deine Eintragung in den Verteiler!

Du kannst die Eintragung natürlich jederzeit ändern oder kündigen.

Eremos ist die Wildnis unseres Lebens.
Mose ging in den Eremos und fand Gott.
Buddha ging in den Eremos und fand Erleuchtung.
Jesus ging in den Eremos und fand Gemeinschaft.
Eremos ist dort, wo der innere Dornbusch brennt
und Befreiung beginnt.

Das haben
andere erlebt ...

{

»Ich muss nichts schaffen, ich nehme mir die Zeit, die ich brauche. Ich schaue hin zu meinen Gefühlen und Körperregungen und nicht mehr weg. Ich habe mich getrennt von meinem Partner, weil ich meine Sehnsucht nach lebendiger Partnerschaft zum ersten Mal wirklich ernst genommen habe. Ich habe eine Freundin auf dem Eremos-Weg gefunden.«

URSULA
{

»Durch meine pietistisch-evangelische Erziehung geprägt, war ich immer voller Schuld- und Schamgefühle. Ich konnte mir endlich die Erlaubnis erteilen diese Schuld- und Schamgefühle hinter mir zu lassen. Danke dafür! Ich kann mich endlich akzeptieren, so wie ich bin.«

DOROTHEE
{

»Ich spüre weniger Druck zu versagen, fürchte weniger, dass mein Leben misslingt. Ich vertraue mehr und habe einen Anflug von Ahnung bekommen, dass es wohl nicht darauf ankommt ›fertig‹ zu werden.«

JUTTA
{

»Ich kann in den Spiegel schauen und erkennen, wer ich bin.«

DANIEL
{

»In Gesprächen bin ich nun aufmerksamer und kann besser zuhören. Und ich habe gelernt, achtsamer mir selbst gegenüber zu sein.«

REGINA
{

»Ein sehr langer Prozess ist zur Ruhe gekommen. Ich wollte in den Eremos-Wochen meinen Standort neu bestimmen. Da war die jahrelange Frage: Wo ist meine Heimat? Bin ich zu Hause? Als Tochter von Flüchtlingen ein kollektives Schicksal, über das erst seit wenigen Jahren mehr gesprochen und geschrieben wird. Ein jahrzehntelanges gesellschaftliches Tabu, oft fühlte ich mich sehr allein damit. Ich war schon auf dem ›Sprung‹, es war jetzt an der Zeit noch einmal zu schauen, nachzuspüren und zu lassen. Unter den vielen Übungen, war mir besonders das Konzept des Lebensrades sehr hilfreich, meine Themen in ein großes Ganzes einzufügen. Ich bin dabei meine Blickrichtung auf mein Leben, den Alltag, Beziehungen von der Klammer des ›Negativismus‹ zu lösen. So nehme ich aufmerksamer wahr, achte stärker auf Begegnungen und Kontakte, sehe mit größerer Intensität das Wunder des hervorbrechenden Frühlings, das ›Draußen‹, das einer eigenen Gesetzmäßigkeit folgt. Ich fühle mich freier und entlasteter.«

ANNETTE
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»Mein Blick auf mich und auf andere hat sich verändert. Ich habe nicht mehr die Angst, keine Zukunft zu haben. Ich nehme immer wieder das Gefühl der Verbundenheit mit allem wahr. Ich habe den Eindruck, dass sich etwas in mir auf eine langsame Weise bewegt.«

ELISABETH
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»Ich bin offener gegenüber anderen Leuten. Ich versuche sie zu nehmen, wie sie sind, und komme damit gut klar. Ich fühle mich nicht mehr als Opfer, sondern als Mitgestalter. Ich werde immer handlungsfähiger und erfreue mich an den kleinen Dingen im Leben.«

MELANIE
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»Ich danke Euch für die Impulse die durch die Eremos-Wochen und für ein neues Verständnis von Spiritualität jenseits der Institution Kirche.«

BETTINA
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»Im letzten Jahr hat sich bei mir beruflich viel verändert, die Eremos-Wochen bestätigten mich sehr in meinem Weg. Ich nehme mir nun zudem mehr bewusste Zeiten, um in die Ruhe zu gehen, zu meditieren und Gott im Draußen zu erleben.«

MARION