STIMMEN AUS DEM KREIS
Was andere über
die »Wilde Weisheit«
sagen …

»Ich fühle mich irgendwie bestätigt in der Erfahrung, dass ich die Antworten auf viele Fragen in der Natur finde und dies in der Ruhe und zu allen Jahreszeiten, die alle meine Sinne ›bedienen‹«

»Der erste Schwellengang war wunderschön und hat mir wohl getan. Auch für den zweiten warte ich den richtigen Zeitpunkt und genügend Zeit dafür ab. Ich bin auf dem Weg😁«

»Nach den Eremos-Wochen konnte ich weiter an meinen Erfahrungen mit dem Rad des Lebens arbeiten. Jetzt ist es, je nach Jahreszeit, draußen und das gibt ihm eine besondere Farbe.«

»Ich bin aufmerksamer geworden für Beobachtungen, die mir Hinweise geben können für meine Lebensführung.«

»Ich bin sehr dankbar für diesen Kurs, dass es dieses Angebot gibt und ich mich dafür entschieden habe. Es ist in Geld nicht zu ermessen, was mir an innerem Reichtum und Wachstum geschenkt wird.«
»Ich bin oft und gerne in der Natur, aber der Gedanke, dass ich hier auch Antworten auf zentrale oder persönliche Fragen finden kann, ist neu für mich.«

»Ich bin Teil der Natur und mit ihr verbunden. Es gibt eine Kommunikation zwischen mir und ihr.«

»Ich hatte eine tiefe Begegnung mit meiner Fähigkeit, schlimme Erfahrungen heilen zu lassen. Es war wie die Botschaft von Bäumen, die mir ihre große Resilienz zeigten und mich ermutigten, mich nicht nur anzustrengen, um Heilung zu erhalten, sondern auch loszulassen, um etwas heilen zu lassen. Resilienz als Frucht heiliger, heilender Kraft.«
»Ich gehe jetzt versöhnlicher mit mir um, habe entdeckt, wie körperfeindlich ich ›erzogen/geprägt‹ worden bin durch meine Umwelt. Ich mehr bin als das, was ich bewusst wahrnehme.«
»Wenn ich über die Schwelle gehe, dann bin ich, gefühlt, in einer anderen Welt. Habe einen Baum entdeckt; ein großer starker Stamm, wo sich dann vier einzelne Stämme entwickelt haben mit 2 kleineren Stämmen (stehen für mich für meine Fehlgeburten); die anderen sind mein Mann, 2 Söhne und ich. Ein Familienlebensbaum. Sehr berührend.«
Was andere über
das »Lagerfeuer«
sagen …
»Es ist gut mit anderen in Kontakt zu kommen.«
»Vor Jahren, als mir das Thema Schöpfungsspiritualität als ein urchristliches Thema wichtig wurde, suchte ich in der Kirche danach und auch bei den Franziskanern – und ich wandte mich enttäuscht ab. Nein, da gab es wenig bis kein Verständnis dafür, dass wir Menschen ›nur‹ Teil dieser wunderbaren Schöpfung sind, dass es gar nicht geht ohne den Respekt vor ALLEM Leben. Hier finde ich, was ich damals vergeblich suchte!«
»Vor einem Jahr landete ich eher zufällig auf der Berghütte von barfuß+wild. Ich war auf dem Weg zum Krankenhaus, zu meiner Mutter, hörte Radio und auf einmal ging ein Podcast von Jan los. Ich war in das Jahr 2025 gestartet, mit dem tiefen Wunsch nach Veränderung und fühlte mich so einsam und verloren, wer würde mit mir gehen?
Schnell wurde ich im Netzwerk fündig und fühlte mich angesprochen vom Lebensrad, Lagerfeuer, Eremos-Wochen, Wilder Weisheit, Rauhnächten. Zuerst durfte ich gerade während der Eremos-Wochen online, in großer Freiheit, diese starke Verbundenheit in der Weggemeinschaft spüren. Danke an das ganze Team, dass den Rahmen hält!«
»Die Impulse des Lagerfeuer-Abos unterstützen mich erstklassig bei meiner Arbeit als Seelsorgerin in einer Reha-Klinik: Krisen, Schwellensituationen, Wandel, Integration von Licht und Schatten bzw. Hochzeiten und Tiefpunkten, sich von alten Glaubenssätzen frei machen und zu neuer Lebendigkeit und Leichtigkeit finden – das sind genau die Themen, mit denen ich in der Seelsorge und in meinen Angeboten da zu tun habe.«
»Vielleicht sind wir Frauen in der zweiten Lebenshälfte, die erkennen, dass wir eine andere Haltung in der Gesellschaft brauchen und die dafür Verantwortung übernehmen wollen. Barfuß+wild ist für mich ein Ort, an dem diese Qualität eingeübt wird. So gestärkt können wir hineinwirken in unser Umfeld und zu einem Wandel in der Gesellschaft beitragen. Und natürlich tun dies auch alle anderen Menschen – junge wie alte, denen ich am Lagerfeuer begegnen darf und die diesen Weg gehen wollen.«
»Für mich ist barfuß+wild die derzeit einzige christliche Gemeinschaft, der ich mich angstfrei anschließen und ohne Bauchschmerzen teilnehmen kann. Ihr seid mir ein Anker und ein Zufluchtsort geworden«
»Ich komme immer zur Ruhe, finde ein Stückchen mehr zu mir, hole mir Kraft, Mut, Zuversicht, Bestätigung. Es ist immer eine gute Zeit für mich, mit mir.«
»Für mich sind die Lagerfeuer-Live-Sessions ein ganz besonderer Raum der Verbundenheit, in dem ich viel über mich selbst lernen und erfahren kann, aber auch über die Verbundenheit allen Seins. Danke, dass ihr das alles so wunderbar und liebevoll vorbereitet und umsetzt.«
Bei mir kommen manchmal kurzfristige Termine dazwischen, so dass ich am Abend nicht dabei sein kann. Daher freue ich mich über die Aufzeichnungen.
»Gute Impulse zum Weiterdenken. Die Schreibcouncils sind wohltuend und Inspiration. Der Austausch in der Gruppe im Innenkreis ist bereichernd.«
Was andere über
die »Eremos-Wochen«
sagen …
»Ich bin offener gegenüber anderen Leuten. Ich versuche sie zu nehmen, wie sie sind, und komme damit gut klar. Ich fühle mich nicht mehr als Opfer, sondern als Mitgestalter. Ich werde immer handlungsfähiger und erfreue mich an den kleinen Dingen im Leben.«
»Ich helfe meinen Kindern gerne, warte aber gelassener ab, ob sie bzw. die Enkelkinder Hilfe benötigen. Ich höre besser zu, was genau sie äußern, und muss nicht zu allem etwas sagen.«
»Das erste Mal in meinem Leben habe ich so etwas wie einen Zugang zu den Geschichten in der Bibel bekommen. Zugegeben, nur zu denen, die Jan auf so persönliche und weltoffene Weise verdeutlicht hat, dass sie selbst einem zweifelnden, der Kirche gegenüber eher ablehnenden Geist einleuchtend – erleuchtend und hilfreich gewesen sind. Ich meditiere und bete seitdem regelmäßig und erlebe christliche Symbole und Gotteshäuser mit mehr Verständnis, auch wenn ich mich in der Natur am wohlsten fühle. Mein wichtigstes Projekt heißt Selbstliebe. Diese wichtige Entscheidung muss ich jeden Tag treffen … nicht immer gelingt das.«
»Durch meine pietistisch-evangelische Erziehung geprägt, war ich immer voller Schuld- und Schamgefühle. Ich konnte mir endlich die Erlaubnis erteilen diese Schuld- und Schamgefühle hinter mir zu lassen. Danke dafür! Ich kann mich endlich akzeptieren, so wie ich bin.«

»Ich stehe an der Schwelle, noch mal etwas ganz Neues anzufangen im Leben. Die Gemeinschaft war wunderbar und ganz besonders hat mir die Struktur geholfen. Ich bin sonst eher etwas undiszipliniert und unstrukturiert, mich aber von Punkt zu Punkt bewegen zu dürfen und mir Zeit lassen zu dürfen, war eine ganz neue aber sehr hilfreiche Erfahrung für mich. Ich bin sehr dankbar für diese Wochen.«
»Ich konnte eine versöhnliche Sicht auf meine Eltern gewinnen, ihre Situation in den Fünfziger-, Sechzigerjahren, die traumatischen Erfahrungen der Kriegszeit nachempfinden und dankbar auf das schauen, was sie mir mit auf den Weg gegeben haben. Ich bin wieder einen Schritt weiter hin zu einem christlichen, an Jesus orientiertem Leben gekommen und habe die Erfahrung gemacht, dass viele kleine Schritte zu einem bewussteren Leben führen, in Verantwortung für mich, meinen Nächsten und die Schöpfung.«
»Eine wichtige Erkenntnis war: Jede Veränderung beginnt bei mir selbst. Niemand kann die Verantwortung übernehmen außer mir selbst.«
»Ich spüre weniger Druck zu versagen, fürchte weniger, dass mein Leben misslingt. Ich vertraue mehr und habe einen Anflug von Ahnung bekommen, dass es wohl nicht darauf ankommt ›fertig‹ zu werden.«
»Ich konnte durch die vielen hilfreichen Impulse, Gebete, Gesänge, Meditationen stärker mit mir selber verbunden sein und so der Stimme meines Herzens stärker vertrauen und ihr folgen.«
»Ich habe den Wald für mich als Quelle für Inspiration entdeckt.«
»Ich kann besser mit Ungewissem umgehen. Ich kann besser Alleine sein und auch Stille als eine positive Situation wahrnehmen.«
»Mich hat alles sehr tief berührt und mir sehr viel Kraft und Zuversicht gegeben. Ich betrachte mein Leben anders und freue mich über jeden neuen Tag. Meine Gedanken sind positiver und ich fühle mich großartig.«
»Es waren wohltuende wunderbare Wochen. Sie haben mich in meinem Weg bestätigt. Die Wochen verstärkten meine Sichtweise, dass wir unser Leben so gestalten können, wie es uns gut tut. Sie schenkten mir ein nahes Gefühl am Kern des Lebens und das Spüren des ›Göttlichen‹. Die Eremos-Wochen haben mich darin unterstützt, in einer guten Balance zu leben. Das Gottesbild, das vermittelt wurde, erlebte ich als sehr wohltuend.«
»Ich habe meine ›Quests‹ mühsam durch viele Verluste, Krankheiten, … durchlebt. Ich hätte mir vor vielen Jahren so eine Lebensschule gewünscht. Nun bin ich dankbar, dass ich im Nachhinein vieles reflektieren kann und außerdem fühle ich mich nicht mehr so einsam in meinen radikalen Lebensentscheidungen, die ich getroffen habe und manchmal noch tue. Ich bin froh, dass mir in diesen Tagen der Eremos-Wochen auch bewusst geworden ist, dass alle Lebensqualitäten zu meinem Leben dazu gehören, somit kann ich mich hoffentlich endlich in meine Mitte bewegen, ausbalancieren!«
»Die Eremos-Wochen haben mir in diesem Jahr einen intensiven Zugang zu meinem inneren Selbst ermöglicht. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben.«
»Ich lebe mehr in der Gegenwart, urteile weniger, bin offener und kommunikativer.«
»Es ist alles gleich geblieben und doch alles anders. Ich weiß jetzt, dass ich Projekte starten ›darf‹ und niemanden um Erlaubnis bitten brauche. Das ist unglaublich befreiend.«
»Ein sehr langer Prozess ist zur Ruhe gekommen. Ich wollte in den Eremos-Wochen meinen Standort neu bestimmen. Da war die jahrelange Frage: Wo ist meine Heimat? Bin ich zu Hause? Als Tochter von Flüchtlingen ein kollektives Schicksal, über das erst seit wenigen Jahren mehr gesprochen und geschrieben wird. Ein jahrzehntelanges gesellschaftliches Tabu, oft fühlte ich mich sehr allein damit. Ich war schon auf dem ›Sprung‹, es war jetzt an der Zeit noch einmal zu schauen, nachzuspüren und zu lassen. Unter den vielen Übungen, war mir besonders das Konzept des Lebensrades sehr hilfreich, meine Themen in ein großes Ganzes einzufügen. Ich bin dabei meine Blickrichtung auf mein Leben, den Alltag, Beziehungen von der Klammer des ›Negativismus‹ zu lösen. So nehme ich aufmerksamer wahr, achte stärker auf Begegnungen und Kontakte, sehe mit größerer Intensität das Wunder des hervorbrechenden Frühlings, das ›Draußen‹, das einer eigenen Gesetzmäßigkeit folgt. Ich fühle mich freier und entlasteter.«
»Ich wünsche allen Menschen, die unterwegs sind, den Mut an den Eremos-Wochen teilzunehmen. Meine größere Dankbarkeit und Hoffnung und mein täglicher Blick auf die Schönheit der Natur bereichern mein Leben. Auch ist mein Verständnis und Mitgefühl mit mir und mit anderen Menschen in diesen Wochen grösser geworden.«
»Als ich letztes Jahr zur Waldzeit in Bingen war, hatte ich ein Thema dabei. Die Formulierung: ›Es gibt nichts zu schaffen‹, konnte ich annehmen und hatte den Druck, mein Ziel zu erreichen aufgegeben. Danach ging es durch den Eremos etwas weiter in die Tiefe, anfangs schnell, später in meinem Tempo. Mir wird durch barfuß+wild und auch durch meine andere inspirierende Quelle buddhistischer Natur immer klarer: ›Lebe im Hier und Jetzt‹. Manches kann ich planen und sollte trotzdem bereit sein, einen anderen Weg zu nehmen, wenn notwendig.«
»Ich habe meinen inneren Stresspegel deutlich spürbar reduziert.«
»Neue Seelenanteile integrieren – die Liebhaberin, die Kriegerin, die Königin, die Magierin -, das fühlt sich gut für mich an. Ich kann sooooo vielseitig sein, je nach Herausforderung.«
»Vielleicht bin ich doch ein Schmetterling, der noch an seinen Raupen-Verletzungen und -erfahrungen knabbert, weil er die schönen Schmetterlingsflügel nicht sieht und sich auch nicht immer sicher ist, ob er wirklich fliegen kann. Eine Botschaft, die aufgetaucht ist und noch mehr ins Leben möchte: Ich bin Körper und ›Tanze deine Befreiung‹.«
»Es brodelt Unglaubliches in mir und will raus. Ich schaue mir noch alles genau an und taste mich in viele Bereiche meines Königreiches vor, um zu sehen, an welcher Stelle es größer werden will und wo nicht.«
»Das tägliche ›Feuer hüten‹ ist ein liebgewordenes Ritual in meinem Alltag geworden. Die Kerze entzünden, danken, singen, willkommen heißen und den neuen Tag begrüßen hat eine enorme Kraft für mich freigesetzt. Zuerst habe ich es gar nicht gemerkt, aber durch das tägliche Willkommensgebet veränderte sich in ganz tiefen Schichten etwas in mir. Ich habe erlebt, dass meine tiefen Ängste weniger geworden sind – ich bin gerne alleine in der Natur unterwegs, ohne Ängste und Schreckensgedanken. Das war für mich früher nicht möglich.«
Was andere über
die »Rauhnächte«
sagen …
»Die Rauhnächte kamen gerade zum richtigen Zeitpunkt, so als ob jemand gewusst hätte, dass ich sie brauchte. Mit ihnen konnte ich beginnen, Probleme zu erkennen und zu beginnen zu lösen. Sie hatten etwas Berfreiendes. Ich darf ICH sein ohne wenn und aber und es ist gut so.«
»Balsam für meinen Körper, meine Seele, meinen Geist. Ich konnte an so vielem, was mich bewegt, direkt anknüpfen und freue mich, dass ich euch gefunden habe. Für mich ist das mit euch wie nach Hause kommen.«
»Inspirierende Impulse und tolle Community – Die Rauhnächte waren für mich eine unglaublich bereichernde Erfahrung. Ich schätze vor allem die warmherzige und unterstützende Community, die barfuß+wild aufgebaut hat. Die Impulse aus dem Podcast und den Veranstaltungen sind inspirierend und helfen mir, über mich hinauszuwachsen. Ein wirklich einzigartiger und wertvoller Ort, um sich weiterzuentwickeln!«
»Die Erfahrung, zu Hause in mir, meinem Zuhause anzukommen. Es war ein tolles Gefühl beim Schreiben die Kontrolle abzugeben, und spannend was von innen raussprudelte.«
»Als Kind wurde ich von unserem Pastor mißbraucht. Schon als junge Frau entfernte ich mich daher von der Kirche. Hier erlebe ich eine lebendige, aufgeschlossene christliche Haltung, die ich gut annehmen kann. Das gefällt mir. Ich habe die Begleitung durch die Rauhnächte genossen. Danke!«
»Ich kannte die ›Rauhnächte‹ und die Idee dazu. Aber erst hier bei barfuß+wild habe ich die Tiefe gespürt und konnte über die Fragen, wunderschönen Meditationen und Denkanstöße ganz viel sortieren und an mir arbeiten.«

»Ich bin noch nicht so lange dabei … und war auch skeptisch – ich bin ehrlich! Aber, ich wollte es wissen und ausprobieren … ich kenne das “in die Mitte legen” aus der beruflichen Sicht … analog natürlich, und war gespannt! Ich habe die Rauhnächte mitgemacht und war sehr berührt von den Erfahrungen, der Offenheit und den wertschätzenden Kommentaren. Und ja, der Rahmen war wichtig und genau richtig! Es ist ein kostbarer “digitaler” Raum 🙏🏻🌷.«
»Für mich war es mein erstes Onlineseminar. Es hat mich sehr erstaunt, dass so viel rüber kommen kann. Die Impulse haben mir eine andere Sichtweise auf den christlichen Glauben gezeigt, die mich neugierig macht. Die schönste Erfahrung ist, dass ich mich wieder auf Weihnachten freue und die Magie dieser Zeit erleben durfte. Von Herzen DANKE 🙏«
»Ich habe letztes Jahr die Rauhnächte genossen. Sie haben mir auf jeden Fall das Gefühl gegeben, dass man sich auch in düsteren Zeiten nicht alleine spürt und werden mich dieses Jahr auch in diesem Sinn begleiten. Ich kann die Rauhnächte nur weiter empfehlen.«
»Ich musste/durfte etwas sehr Großes für mich entdecken. Etwas, das das Fundament meiner Existenz betrifft. Damit stehe ich tatsächlich an einer neuen Schwelle in meinem Leben, vielleicht der größten bisher. Ich bin gerade sehr froh, dass ich mich für die Rauhnächte angemeldet habe.«
