STIMMEN AUS DEM KREIS
Was andere über
die »Wilde Weisheit«
sagen …
»Ich habe entdeckt, dass die Natur mir ›nur‹ spiegelt, was bereits in mir da ist. Dass das aber viel mehr ist, als man meint, weil es zum Teil unbewusst ist. Durch das Bewusstwerden eröffnen sich Möglichkeiten, an den Themen zu arbeiten. Und plötzlich ist da mehr, als vorher da war und auch Freude und Liebe… und ich erkenne, dass Gott die ganze Zeit da war und ist.«

»Ich konnte durch die Beschäftigung mit dem Lebensrad Erkenntnisse über mich und mein Leben gewinnen. Ich stehe gerade vor einer beruflichen Entscheidung und erhoffe mir daher, dass ich die Klarheit des Westens gewinnen kann. Die Erkenntnis, dass mein Weg vom Norden in den Westen über den Osten und den Süden führt, hat mich weitergebracht.«

»Ich habe in der WILDEN WEISHEIT gemerkt, wie wichtig mir die Natur ist und dass es sich lohnt, mit ihr in einen inneren Dialog zu treten. Und das geht sogar bei mir mitten in der Stadt. Im gleich benachbarten Stadtwald habe ich nach dem Überschreiten einer für mich klaren Schwelle ganz neue Areale, abseits der viel begangenen Wege entdeckt.«

»Ich habe vier Todesfälle in diesem Jahr zu verkraften. Und einer davon war meine Mutter, mit der ich ein sehr schwieriges Verhältnis hatte. Gut, dass es dieses Online Seminar gibt und überhaupt diese Website.«
»Es ist eine wunderbare Möglichkeit Abstand vom Alltagschaos zu bekommen und innere Themen in einem neuen Zusammenhang wahrzunehmen. Die Antworten liegen schon in mir, aber sie kommen sonst nicht ans Tageslicht.«

»Ich hatte eine tiefe Begegnung mit meiner Fähigkeit, schlimme Erfahrungen heilen zu lassen. Es war wie die Botschaft von Bäumen, die mir ihre große Resilienz zeigten und mich ermutigten, mich nicht nur anzustrengen, um Heilung zu erhalten, sondern auch loszulassen, um etwas heilen zu lassen. Resilienz als Frucht heiliger, heilender Kraft.«

»Ich konnte intensive, bewusste Momente in der Natur erleben. Die Dinge / Tiere, die ich wahrgenommen habe, hatten eine tiefere Bedeutung, als wenn ich ›nur‹ spazieren gegangen wäre. Ich merke, dass die Natur etwas mit mir zu tun hat, mir etwas aufzeigen kann. Dass die Natur mein zu Hause ist. Alles darf dort so sein wie es ist. Sowohl-als-auch-Denken wird gestärkt.«

»Nach den Eremos-Wochen konnte ich weiter an meinen Erfahrungen mit dem Rad des Lebens arbeiten. Jetzt ist es, je nach Jahreszeit, draußen und das gibt ihm eine besondere Farbe.«

»Ich habe das Chaos meiner Vergangenheit sortiert und konnte frisch in die Zukunft starten. Indem ich übe im Hier zu leben, ist das für mich lebbar.«

»Ich bekomme langsam auf meinen Körper eine entspanntere, wertschätzende, liebevollere Sicht und Annahme. Ich habe den mystischen Weg für mich entdeckt als eine Schatzkiste, aus der ich hoffentlich noch vieles heben kann. Dafür bin ich sehr dankbar. Ich habe bei barfuß+wild eine spirituelle Heimat gefunden, in der ich mich nach vieler unbefriedigender Suche bei anderen Traditionen und Angeboten endlich zuhause fühle.«
Was andere über
das »Lagerfeuer«
sagen …
Die Schreibübungen helfen mir, meine Gedanken zu sortieren und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Danke für den tollen und horizonterweiternden Input.
»Ganz besonders horizonterweiternd find ich die Einordnung christlicher Bräuche, die Verbindung mit der allumfassenden Schöpferkraft und auch die oft dezente und dennoch tief treffende Verbindung mit dem Evangelium.«
»Vor Jahren, als mir das Thema Schöpfungsspiritualität als ein urchristliches Thema wichtig wurde, suchte ich in der Kirche danach und auch bei den Franziskanern – und ich wandte mich enttäuscht ab. Nein, da gab es wenig bis kein Verständnis dafür, dass wir Menschen ›nur‹ Teil dieser wunderbaren Schöpfung sind, dass es gar nicht geht ohne den Respekt vor ALLEM Leben. Hier finde ich, was ich damals vergeblich suchte!«
»Vielleicht sind wir Frauen in der zweiten Lebenshälfte, die erkennen, dass wir eine andere Haltung in der Gesellschaft brauchen und die dafür Verantwortung übernehmen wollen. Barfuß+wild ist für mich ein Ort, an dem diese Qualität eingeübt wird. So gestärkt können wir hineinwirken in unser Umfeld und zu einem Wandel in der Gesellschaft beitragen. Und natürlich tun dies auch alle anderen Menschen – junge wie alte, denen ich am Lagerfeuer begegnen darf und die diesen Weg gehen wollen.«
»Für mich sind die Lagerfeuer-Live-Sessions ein ganz besonderer Raum der Verbundenheit, in dem ich viel über mich selbst lernen und erfahren kann, aber auch über die Verbundenheit allen Seins. Danke, dass ihr das alles so wunderbar und liebevoll vorbereitet und umsetzt.«
»Vor einem Jahr landete ich eher zufällig auf der Berghütte von barfuß+wild. Ich war auf dem Weg zum Krankenhaus, zu meiner Mutter, hörte Radio und auf einmal ging ein Podcast von Jan los. Ich war in das Jahr 2025 gestartet, mit dem tiefen Wunsch nach Veränderung und fühlte mich so einsam und verloren, wer würde mit mir gehen?
Schnell wurde ich im Netzwerk fündig und fühlte mich angesprochen vom Lebensrad, Lagerfeuer, Eremos-Wochen, Wilder Weisheit, Rauhnächten. Zuerst durfte ich gerade während der Eremos-Wochen online, in großer Freiheit, diese starke Verbundenheit in der Weggemeinschaft spüren. Danke an das ganze Team, dass den Rahmen hält!«
»Für mich ist barfuß+wild die derzeit einzige christliche Gemeinschaft, der ich mich angstfrei anschließen und ohne Bauchschmerzen teilnehmen kann. Ihr seid mir ein Anker und ein Zufluchtsort geworden«
»Für mich als traditionell katholisch sozialisiert genau der Mehrwert, den ich im Moment brauche und in mich aufsauge. Ich kann immer nur Danke sagen!«
Bei mir kommen manchmal kurzfristige Termine dazwischen, so dass ich am Abend nicht dabei sein kann. Daher freue ich mich über die Aufzeichnungen.
»Ich komme immer zur Ruhe, finde ein Stückchen mehr zu mir, hole mir Kraft, Mut, Zuversicht, Bestätigung. Es ist immer eine gute Zeit für mich, mit mir.«
Was andere über
die »Eremos-Wochen«
sagen …
»Ich lebe mehr in der Gegenwart, urteile weniger, bin offener und kommunikativer.«
»Ich konnte eine versöhnliche Sicht auf meine Eltern gewinnen, ihre Situation in den Fünfziger-, Sechzigerjahren, die traumatischen Erfahrungen der Kriegszeit nachempfinden und dankbar auf das schauen, was sie mir mit auf den Weg gegeben haben. Ich bin wieder einen Schritt weiter hin zu einem christlichen, an Jesus orientiertem Leben gekommen und habe die Erfahrung gemacht, dass viele kleine Schritte zu einem bewussteren Leben führen, in Verantwortung für mich, meinen Nächsten und die Schöpfung.«
»In der Tiefe meines Inneren bin ich unverletzlich.«
»Die Eremos-Wochen haben mir in diesem Jahr einen intensiven Zugang zu meinem inneren Selbst ermöglicht. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben.«
»Ich habe erfahren, dass ich nicht alleine auf der Suche bin. Ich bin eingebettet in eine Gemeinschaft. Es ist in Ordnung, Fragen zu haben und noch keine Antworten. Ich habe gelernt, auf meine Sehnsucht zu schauen, meinen Körper zu hören, meine Schwester Leib, die mich führt und der ich vertrauen kann. Im Fokus stand bei mir ‘lebendig sein’: eine lebendige und lustvolle Partnerschaft leben, mich nackt zeigen ohne Scham. Das zweite wichtige Thema war/ist Versöhnung, Annehmen und Austausch in meiner Biografie der Trennungen von Ehepartner und Freundin.«
»Ich kam MIR immer näher! Ich bin ICH mit ALLEM, was dazu gehört, und das ist WUNDERBAR. Ich bin dabei, dass ich das ANKOMMEN in MIR genieße! Das ist vorerst mein wunderschönes Projekt.«
»Etwas mehr Gelassenheit hält Einzug. Ein großartiges Geschenk. Danke.«
»Im letzten Jahr hat sich bei mir beruflich viel verändert, die Eremos-Wochen bestätigten mich sehr in meinem Weg. Ich nehme mir nun zudem mehr bewusste Zeiten, um in die Ruhe zu gehen, zu meditieren und Gott im Draußen zu erleben.«
»Mein Vertrauen in Veränderungen, die zu einem zärtlichen Umgang mit der Schöpfung führen, der ja gar nicht mehr alltäglich ist, ist gestiegen. Mehr Frieden in der Welt hängt auch von meinen eigenen Entscheidungen und Standvermögen ab, in einer klaren Haltung, die in einer Annahme des Status quo anfängt, die Welt mit offenen Augen sehen.«
»In Gesprächen bin ich nun aufmerksamer und kann besser zuhören. Und ich habe gelernt, achtsamer mir selbst gegenüber zu sein.«
»Ich habe durch die Eremos-Wochen gelernt, anderen gegenüber Nein zu sagen, um dadurch zu mir selber verantwortungsvoll Ja sagen zu können. Durch das Finden des Glücks in mir selber, begann ich mein Glück auszustrahlen, und konnte dadurch andere Menschen erreichen.«
»Neu ist die Erkenntnis für mich gewesen, dass ich meine Bemühungen in der Persönlichkeitsentwicklung eng mit meinem Glauben verbinden kann. Für mich waren das bisher zwei verschiedene Paar Schuhe.«
»Ich konnte erfahren, dass meine Zeit in der Natur gleichwertig ist mit der Zeit auf meinen Gebetshocker. Ich muss kein schlechtes Gewissen haben. Dafür bin ich sehr dankbar.«
»Eine wichtige Erkenntnis war: Jede Veränderung beginnt bei mir selbst. Niemand kann die Verantwortung übernehmen außer mir selbst.«
»Ich spüre weniger Druck zu versagen, fürchte weniger, dass mein Leben misslingt. Ich vertraue mehr und habe einen Anflug von Ahnung bekommen, dass es wohl nicht darauf ankommt ›fertig‹ zu werden.«
»Vielleicht bin ich doch ein Schmetterling, der noch an seinen Raupen-Verletzungen und -erfahrungen knabbert, weil er die schönen Schmetterlingsflügel nicht sieht und sich auch nicht immer sicher ist, ob er wirklich fliegen kann. Eine Botschaft, die aufgetaucht ist und noch mehr ins Leben möchte: Ich bin Körper und ›Tanze deine Befreiung‹.«
»Ich konnte durch die vielen hilfreichen Impulse, Gebete, Gesänge, Meditationen stärker mit mir selber verbunden sein und so der Stimme meines Herzens stärker vertrauen und ihr folgen.«
»Ein sehr langer Prozess ist zur Ruhe gekommen. Ich wollte in den Eremos-Wochen meinen Standort neu bestimmen. Da war die jahrelange Frage: Wo ist meine Heimat? Bin ich zu Hause? Als Tochter von Flüchtlingen ein kollektives Schicksal, über das erst seit wenigen Jahren mehr gesprochen und geschrieben wird. Ein jahrzehntelanges gesellschaftliches Tabu, oft fühlte ich mich sehr allein damit. Ich war schon auf dem ›Sprung‹, es war jetzt an der Zeit noch einmal zu schauen, nachzuspüren und zu lassen. Unter den vielen Übungen, war mir besonders das Konzept des Lebensrades sehr hilfreich, meine Themen in ein großes Ganzes einzufügen. Ich bin dabei meine Blickrichtung auf mein Leben, den Alltag, Beziehungen von der Klammer des ›Negativismus‹ zu lösen. So nehme ich aufmerksamer wahr, achte stärker auf Begegnungen und Kontakte, sehe mit größerer Intensität das Wunder des hervorbrechenden Frühlings, das ›Draußen‹, das einer eigenen Gesetzmäßigkeit folgt. Ich fühle mich freier und entlasteter.«
»Ich habe an den Eremos-Wochen zum zweiten Mal teilgenommen und Veränderungen festgestellt. Ich bin vom Erkennen ins Handeln gekommen. Ich habe meine Wut ansehen, ergründen, annehmen können und einen Weg gefunden sie loszulassen. Ich habe diese Wochen als sehr intensiv wahrgenommen und bin euch sehr dankbar dafür. Schön fand ich auch, dass mein Mann daran teilgenommen hat und wir, soweit wir es zulassen wollten, uns miteinander austauschen konnten.«
»Mein liebster Schatz, mit dem ich 42 Jahre geteilt habe, ist im letzten November von uns gegangen – Krebs. Diese Diagnose hatte er bereits seit einigen Jahren. Wie gut ihm und mir, die Teilnahme an den Eremos-Wochen tat. Wir haben dadurch einen für uns gehbaren Weg im Umgang mit dieser Krankheit gefunden, der uns bis zu seinem Tod getragen hat. Für mich auch darüber hinaus trägt. Danke für eure wahrhaftige ›Geburtsvorbereitung‹.«
»Nichts und niemanden ausschließen von der Liebe. Noch immer ärgere ich mich über Menschen und Dinge, die geschehen. Aber das füllt mich nicht mehr so aus wie vorher. Da hat etwas anderes Raum gewonnen in mir. Den Nächsten sehen, das möchte ich. Schauen, in meinem Reich, in meinem Lagerfeuerkreis, in meinem Herzraum, in meinem Leben: Wer kommt da gerade? Was ist da jetzt meine Aufgabe?«
»heilsamer Seelenbalsam«
»Ich bin noch nie in meinen Leben so in die Tiefe gegangen, wie in den letzten fünf Wochen.«
»Ich kann besser mit Ungewissem umgehen. Ich kann besser Alleine sein und auch Stille als eine positive Situation wahrnehmen.«
»Ich kann besser alleine sein.«
Was andere über
die »Rauhnächte«
sagen …
»Inspirierende Impulse und tolle Community – Die Rauhnächte waren für mich eine unglaublich bereichernde Erfahrung. Ich schätze vor allem die warmherzige und unterstützende Community, die barfuß+wild aufgebaut hat. Die Impulse aus dem Podcast und den Veranstaltungen sind inspirierend und helfen mir, über mich hinauszuwachsen. Ein wirklich einzigartiger und wertvoller Ort, um sich weiterzuentwickeln!«
»Ich kann jederzeit den Blick nach innen wenden und das, was draußen ist, loslassen.«
»Ich habe gerade sehr schöne Schritte in Richtung Glück gemacht – Kleinigkeiten eigentlich, aber ich merke, wie ich entspanne. Herzlichen Dank für die Rauhnächte. Die kleinen Rituale waren erstaunlich leicht umzusetzen und haben mir viel Freude bereitet.«
»Ich musste/durfte etwas sehr Großes für mich entdecken. Etwas, das das Fundament meiner Existenz betrifft. Damit stehe ich tatsächlich an einer neuen Schwelle in meinem Leben, vielleicht der größten bisher. Ich bin gerade sehr froh, dass ich mich für die Rauhnächte angemeldet habe.«

»In einer schweren Krise unterstützend, ich habe besser zu mir selbst zurück finden können.
Sehr empfehlenswert, wer sich gut auf etwas Neues einlassen möchte.«
»Rauhnächte – Einfach echte und greifbare, lebenstaugliche Spiritualität, die – wenn man will – sehr tief geht …«
»Mutter und Tochter sind letztes Jahr gestorben. Ich gehe mit meiner Trauer. Danke für die Rauhnächte. Sie haben mir gut getan und sehr geholfen, über diese erste Weihnachtszeit zu kommen.«
»Balsam für meinen Körper, meine Seele, meinen Geist. Ich konnte an so vielem, was mich bewegt, direkt anknüpfen und freue mich, dass ich euch gefunden habe. Für mich ist das mit euch wie nach Hause kommen.«
»Für mich war es mein erstes Onlineseminar. Es hat mich sehr erstaunt, dass so viel rüber kommen kann. Die Impulse haben mir eine andere Sichtweise auf den christlichen Glauben gezeigt, die mich neugierig macht. Die schönste Erfahrung ist, dass ich mich wieder auf Weihnachten freue und die Magie dieser Zeit erleben durfte. Von Herzen DANKE 🙏«

»Ich bin noch nicht so lange dabei … und war auch skeptisch – ich bin ehrlich! Aber, ich wollte es wissen und ausprobieren … ich kenne das “in die Mitte legen” aus der beruflichen Sicht … analog natürlich, und war gespannt! Ich habe die Rauhnächte mitgemacht und war sehr berührt von den Erfahrungen, der Offenheit und den wertschätzenden Kommentaren. Und ja, der Rahmen war wichtig und genau richtig! Es ist ein kostbarer “digitaler” Raum 🙏🏻🌷.«
