STIMMEN AUS DEM KREIS
Was andere über
die »Eremos-Wochen«
sagen …
»Ich konnte viel negative Energie transformieren und es fällt mir leichter, Dinge so anzunehmen, wie sie sind.«
»Ich wünsche allen Menschen, die unterwegs sind, den Mut an den Eremos-Wochen teilzunehmen. Meine größere Dankbarkeit und Hoffnung und mein täglicher Blick auf die Schönheit der Natur bereichern mein Leben. Auch ist mein Verständnis und Mitgefühl mit mir und mit anderen Menschen in diesen Wochen grösser geworden.«
»Ich nehme mir mehr Zeit für mich, Zeit für Gott, Zeit zum Danken, übe mehr Einkehr, bin mutiger und klarer bei Entscheidungen, versuche mich mehr zu ›begrenzen‹, habe gemerkt, wie tragend Gemeinschaft mit fremden Menschen ist und wie unglaublich stärkend es ist, miteinander das Feuer am Morgen zu hüten.«
»Neue Seelenanteile integrieren – die Liebhaberin, die Kriegerin, die Königin, die Magierin -, das fühlt sich gut für mich an. Ich kann sooooo vielseitig sein, je nach Herausforderung.«
»Ich bin durch die Eremos-Wochen mir selbst und meiner (ziemlich bodenständigen-netter ausgedrückt geerdeten) Spiritualität wieder näher gekommen. In den Texten, Impulsen und Übungen konnte ich einen neuen (eigentlich meinen ursprünglichen) Weg mit Gott wiederentdecken und mich nun wieder auf die Reise begeben. Der Druck ist raus und ich kann alles in meinem Tempo schaffen auf dem Lebensweg. Ich fühle mich wieder in meinen Schuhen und habe Lust auf einen Neuanfang.«
»Ich helfe meinen Kindern gerne, warte aber gelassener ab, ob sie bzw. die Enkelkinder Hilfe benötigen. Ich höre besser zu, was genau sie äußern, und muss nicht zu allem etwas sagen.«
»Mein liebster Schatz, mit dem ich 42 Jahre geteilt habe, ist im letzten November von uns gegangen – Krebs. Diese Diagnose hatte er bereits seit einigen Jahren. Wie gut ihm und mir, die Teilnahme an den Eremos-Wochen tat. Wir haben dadurch einen für uns gehbaren Weg im Umgang mit dieser Krankheit gefunden, der uns bis zu seinem Tod getragen hat. Für mich auch darüber hinaus trägt. Danke für eure wahrhaftige ›Geburtsvorbereitung‹.«
»Das erste Mal in meinem Leben habe ich so etwas wie einen Zugang zu den Geschichten in der Bibel bekommen. Zugegeben, nur zu denen, die Jan auf so persönliche und weltoffene Weise verdeutlicht hat, dass sie selbst einem zweifelnden, der Kirche gegenüber eher ablehnenden Geist einleuchtend – erleuchtend und hilfreich gewesen sind. Ich meditiere und bete seitdem regelmäßig und erlebe christliche Symbole und Gotteshäuser mit mehr Verständnis, auch wenn ich mich in der Natur am wohlsten fühle. Mein wichtigstes Projekt heißt Selbstliebe. Diese wichtige Entscheidung muss ich jeden Tag treffen … nicht immer gelingt das.«
»Ich möchte täglich Selbstfürsorge und Selbstliebe einüben, weicher werden, das Wissen, nicht alles alleine schaffen zu müssen – Themen, die mir durch psychologische Strategien seit Jahren bekannt, aber nie vom Kopf ins wirkliche Fühlen gerutscht sind!«
»Mein Vertrauen in Veränderungen, die zu einem zärtlichen Umgang mit der Schöpfung führen, der ja gar nicht mehr alltäglich ist, ist gestiegen. Mehr Frieden in der Welt hängt auch von meinen eigenen Entscheidungen und Standvermögen ab, in einer klaren Haltung, die in einer Annahme des Status quo anfängt, die Welt mit offenen Augen sehen.«
»Ich habe an den Eremos-Wochen zum zweiten Mal teilgenommen und Veränderungen festgestellt. Ich bin vom Erkennen ins Handeln gekommen. Ich habe meine Wut ansehen, ergründen, annehmen können und einen Weg gefunden sie loszulassen. Ich habe diese Wochen als sehr intensiv wahrgenommen und bin euch sehr dankbar dafür. Schön fand ich auch, dass mein Mann daran teilgenommen hat und wir, soweit wir es zulassen wollten, uns miteinander austauschen konnten.«
»Das tägliche ›Feuer hüten‹ ist ein liebgewordenes Ritual in meinem Alltag geworden. Die Kerze entzünden, danken, singen, willkommen heißen und den neuen Tag begrüßen hat eine enorme Kraft für mich freigesetzt. Zuerst habe ich es gar nicht gemerkt, aber durch das tägliche Willkommensgebet veränderte sich in ganz tiefen Schichten etwas in mir. Ich habe erlebt, dass meine tiefen Ängste weniger geworden sind – ich bin gerne alleine in der Natur unterwegs, ohne Ängste und Schreckensgedanken. Das war für mich früher nicht möglich.«
»Ich sehe und nehme mehr wahr und beobachte und (ver-)urteile deutlich weniger.«
»Ich habe meinen inneren Stresspegel deutlich spürbar reduziert.«
»Es brodelt Unglaubliches in mir und will raus. Ich schaue mir noch alles genau an und taste mich in viele Bereiche meines Königreiches vor, um zu sehen, an welcher Stelle es größer werden will und wo nicht.«
»Was die Eremos-Wochen für mich bedeutet haben, kann ich nicht gut in Worte fassen. Ich kann nur sagen, dass ich meinem innersten Kern so nahe gekommen bin, wie bis jetzt noch nie – ich nehme meine Gefühle wahr, verdränge sie nicht mehr, bewerte nicht mehr, ich kann nach außen bringen, was mich im Innersten belastet, In zaghaften Schritten noch, jedoch immerhin. Die Eremos-Wochen sind der Beginn eines Lebens hin zu mir selbst. Ich bin sichtbarer geworden für meine Mitmenschen.«
»Verdrängtes hatte mich eingeholt. Es war ein Panzer um mich entstanden – ein Schutzpanzer. Das 12-Schritte-Programm, halfen mir neu zu sehen, wieder zu spüren, neu zu atmen. Auflösen lern(t)e ich die alten Glaubenssätze vor allem in den Eremos-Wochen von barfuß+wild. Im Rückblick wurde ich geführt – von großer Liebe, begleitet und getragen durch ein tiefes Tal, begleitet von liebesuchenden Wegbegleiterinnen und -begleitern. Im Erkennen der Liebe und der Not im DU, in allen Wesen, erkannte ich tiefe Sehnsucht und wieder Liebe in mir, alte und neue Werte.«
»Es ist alles gleich geblieben und doch alles anders. Ich weiß jetzt, dass ich Projekte starten ›darf‹ und niemanden um Erlaubnis bitten brauche. Das ist unglaublich befreiend.«
»Ich habe den Wald für mich als Quelle für Inspiration entdeckt.«
»Etwas mehr Gelassenheit hält Einzug. Ein großartiges Geschenk. Danke.«
»Ich konnte durch die vielen hilfreichen Impulse, Gebete, Gesänge, Meditationen stärker mit mir selber verbunden sein und so der Stimme meines Herzens stärker vertrauen und ihr folgen.«
»Das alte ›Ich‹ dachte, Erwartungen auf gesellschaftlicher und familiärer Ebene erfüllen zu müssen. ICH durfte zurück zu meinen Erwartungen … nein: meinen Wünschen und Zielen finden. Sie lagen vergraben unter Pflichtgefühl und Stress. Ich habe eine neue Orientierung im Leben gefunden, die mir Zuversicht gibt. Ich fühle mich nicht mehr wie auf Autopilot, sondern treffe bewusste Entscheidungen. Ich versuche mein Leben wieder zu leben, nicht mehr zu ›überleben‹.«
»Ich kam MIR immer näher! Ich bin ICH mit ALLEM, was dazu gehört, und das ist WUNDERBAR. Ich bin dabei, dass ich das ANKOMMEN in MIR genieße! Das ist vorerst mein wunderschönes Projekt.«
»Ein sehr langer Prozess ist zur Ruhe gekommen. Ich wollte in den Eremos-Wochen meinen Standort neu bestimmen. Da war die jahrelange Frage: Wo ist meine Heimat? Bin ich zu Hause? Als Tochter von Flüchtlingen ein kollektives Schicksal, über das erst seit wenigen Jahren mehr gesprochen und geschrieben wird. Ein jahrzehntelanges gesellschaftliches Tabu, oft fühlte ich mich sehr allein damit. Ich war schon auf dem ›Sprung‹, es war jetzt an der Zeit noch einmal zu schauen, nachzuspüren und zu lassen. Unter den vielen Übungen, war mir besonders das Konzept des Lebensrades sehr hilfreich, meine Themen in ein großes Ganzes einzufügen. Ich bin dabei meine Blickrichtung auf mein Leben, den Alltag, Beziehungen von der Klammer des ›Negativismus‹ zu lösen. So nehme ich aufmerksamer wahr, achte stärker auf Begegnungen und Kontakte, sehe mit größerer Intensität das Wunder des hervorbrechenden Frühlings, das ›Draußen‹, das einer eigenen Gesetzmäßigkeit folgt. Ich fühle mich freier und entlasteter.«
»heilsamer Seelenbalsam«
Was andere über
die »Wilde Weisheit«
sagen …
»Ich lebe leichter und dankbarer und bewusster. Ich bin gespannt auf mein Leben!«
»Ich kann mich neu verbinden mit meinen Wurzeln und sie nicht als ›entweder oder‹ in meiner Spiritualität erfahren. Ich habe gespürt wie wichtig es ist, meine Tränen zu würdigen und meiner inneren Stimme ruhig mehr zu vertrauen. Es fühlt sich gut an, mich hier bei barfuß+wild als Buddhistin ohne Widerspruch zu Hause zu fühlen. Es erfüllt mich mit Dankbarkeit.«

»Der erste Schwellengang war wunderschön und hat mir wohl getan. Auch für den zweiten warte ich den richtigen Zeitpunkt und genügend Zeit dafür ab. Ich bin auf dem Weg😁«

»Ich bin aufmerksamer geworden für Beobachtungen, die mir Hinweise geben können für meine Lebensführung.«
»Das sein dürfen an meinem Sitzplatz. Das einfache sein dürfen. Ohne bewertet zu werden. Meine Bäume, meine Mäuse, meine Vögel und alle anderen Wesen dort – sie bewerten mich nicht. Das lässt mich mit mir in Kontakt kommen.«

»Ich konnte durch die Beschäftigung mit dem Lebensrad Erkenntnisse über mich und mein Leben gewinnen. Ich stehe gerade vor einer beruflichen Entscheidung und erhoffe mir daher, dass ich die Klarheit des Westens gewinnen kann. Die Erkenntnis, dass mein Weg vom Norden in den Westen über den Osten und den Süden führt, hat mich weitergebracht.«
»Wenn ich über die Schwelle gehe, dann bin ich, gefühlt, in einer anderen Welt. Habe einen Baum entdeckt; ein großer starker Stamm, wo sich dann vier einzelne Stämme entwickelt haben mit 2 kleineren Stämmen (stehen für mich für meine Fehlgeburten); die anderen sind mein Mann, 2 Söhne und ich. Ein Familienlebensbaum. Sehr berührend.«

»Am deutlichsten spürte ich mein Bedürfnis und meine Sehnsucht nach körperlichem Angenommensein. Und ich spürte, wie ich in der Natur körperlich angenommen war.«

»Die vielen Begegnungen in der Natur, in den Schwellengängen, waren alles Begegnungen mit meinem eigenen Selbst, mit meinen Gefühlen, meinen Verletzungen, meinem wahrem Selbst und Sein.«

»Ich konnte intensive, bewusste Momente in der Natur erleben. Die Dinge / Tiere, die ich wahrgenommen habe, hatten eine tiefere Bedeutung, als wenn ich ›nur‹ spazieren gegangen wäre. Ich merke, dass die Natur etwas mit mir zu tun hat, mir etwas aufzeigen kann. Dass die Natur mein zu Hause ist. Alles darf dort so sein wie es ist. Sowohl-als-auch-Denken wird gestärkt.«
Was andere über
das »Lagerfeuer«
sagen …
Bei mir kommen manchmal kurzfristige Termine dazwischen, so dass ich am Abend nicht dabei sein kann. Daher freue ich mich über die Aufzeichnungen.
»Für mich ist Barfuß und Wild die derzeit einzige christliche Gemeinschaft, der ich mich angstfrei anschließen und ohne Bauchschmerzen teilnehmen kann. Ihr seid mir ein Anker und ein Zufluchtsort geworden«
»Ich komme immer zur Ruhe, finde ein Stückchen mehr zu mir, hole mir Kraft, Mut, Zuversicht, Bestätigung. Es ist immer eine gute Zeit für mich, mit mir.«
»Für mich sind die Lagerfeuer-Live-Sessions ein ganz besonderer Raum der Verbundenheit, in dem ich viel über mich selbst lernen und erfahren kann, aber auch über die Verbundenheit allen Seins. Danke, dass ihr das alles so wunderbar und liebevoll vorbereitet und umsetzt.«
»Die Impulse des Lagerfeuer-Abos unterstützen mich erstklassig bei meiner Arbeit als Seelsorgerin in einer Reha-Klinik: Krisen, Schwellensituationen, Wandel, Integration von Licht und Schatten bzw. Hochzeiten und Tiefpunkten, sich von alten Glaubenssätzen frei machen und zu neuer Lebendigkeit und Leichtigkeit finden – das sind genau die Themen, mit denen ich in der Seelsorge und in meinen Angeboten da zu tun habe.«
Die Schreibübungen helfen mir, meine Gedanken zu sortieren und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Danke für den tollen und horizonterweiternden Input.
»Es ist gut mit anderen in Kontakt zu kommen.«
»Für mich als traditionell katholisch sozialisiert genau der Mehrwert, den ich im Moment brauche und in mich aufsauge. Ich kann immer nur Danke sagen!«

»Vor einem Jahr landete ich eher zufällig auf der Berghütte von b&w. Ich war auf dem Weg zum Krankenhaus, zu meiner Mutter, hörte Radio und auf einmal ging ein Podcast von Jan los. Ich war in das Jahr 2025 gestartet, mit dem tiefen Wunsch nach Veränderung und fühlte mich so einsam und verloren, wer würde mit mir gehen?
Schnell wurde ich im Netzwerk fündig und fühlte mich angesprochen vom Lebensrad, Lagerfeuer, Eremos-Wochen, Wilder Weisheit, Raunächten. Zuerst durfte ich gerade während der Eremos-Wochen online, in großer Freiheit, diese starke Verbundenheit in der Weggemeinschaft spüren. Danke an das ganze Team, dass den Rahmen hält!«
»Es tut gut zu erfahren, dass ich nicht allein bin, dass es viele Menschen gibt, die Ihren Weg gehen. Das ist der Platz, wo mein Herz sich öffnen kann. Ich bin sehr dankbar, dass ich euch gefunden habe.«
Was andere über
die »Rauhnächte«
sagen …
»Rauhnächte – Einfach echte und greifbare, lebenstaugliche Spiritualität, die – wenn man will – sehr tief geht …«
»Immer wieder innehalten, genau hinschauen und lauschen, um dann meinen Weg bewusst weiterzugehen.«

»In einer schweren Krise unterstützend, ich habe besser zu mir selbst zurück finden können.
Sehr empfehlenswert, wer sich gut auf etwas Neues einlassen möchte.«
»Ich kannte die ›Rauhnächte‹ und die Idee dazu. Aber erst hier bei barfuß+wild habe ich die Tiefe gespürt und konnte über die Fragen, wunderschönen Meditationen und Denkanstöße ganz viel sortieren und an mir arbeiten.«
»Als Kind wurde ich von unserem Pastor mißbraucht. Schon als junge Frau entfernte ich mich daher von der Kirche. Hier erlebe ich eine lebendige, aufgeschlossene christliche Haltung, die ich gut annehmen kann. Das gefällt mir. Ich habe die Begleitung durch die Rauhnächte genossen. Danke!«
»Inspirierende Impulse und tolle Community – Die Rauhnächte waren für mich eine unglaublich bereichernde Erfahrung. Ich schätze vor allem die warmherzige und unterstützende Community, die barfuß+wild aufgebaut hat. Die Impulse aus dem Podcast und den Veranstaltungen sind inspirierend und helfen mir, über mich hinauszuwachsen. Ein wirklich einzigartiger und wertvoller Ort, um sich weiterzuentwickeln!«
»Die Schreibübungen haben mir geholfen, mich zu sortieren. Es haben sich einige Gedanken herausgeschält, die ich sonst nicht in dieser Klarheit erkannt hätte. Ich habe mir zu den Monaten des kommenden Jahres Postkarten mit Bildern aus dem vergangenen Jahr drucken lassen, als kleinen Kalender. Auf die Rückseite habe ich die Essenz der jeweiligen Rauhnacht geschrieben und freue mich darauf, dass die Rauhnächte mich so im gesamten neuen Jahr begleiten werden.«
»Für mich war es mein erstes Onlineseminar. Es hat mich sehr erstaunt, dass so viel rüber kommen kann. Die Impulse haben mir eine andere Sichtweise auf den christlichen Glauben gezeigt, die mich neugierig macht. Die schönste Erfahrung ist, dass ich mich wieder auf Weihnachten freue und die Magie dieser Zeit erleben durfte. Von Herzen DANKE 🙏«
»Ich habe erstmals an den Rauhnächten teilgenommen und fand sie sehr bereichernd.«
»Ich musste/durfte etwas sehr Großes für mich entdecken. Etwas, das das Fundament meiner Existenz betrifft. Damit stehe ich tatsächlich an einer neuen Schwelle in meinem Leben, vielleicht der größten bisher. Ich bin gerade sehr froh, dass ich mich für die Rauhnächte angemeldet habe.«
