STIMMEN AUS DEM KREIS
Was andere über
die »Wilde Weisheit«
sagen …

»Ich stehe gerade am Übergang in den Ruhestand. Da empfinde ich die Schwellenzeit besonders wertvoll. Ich bin noch in diesem Zwischenraum! Manchmal balanciere ich noch auf der Schwelle!«

»Habe bislang die ersten fünf Kapitel durchlaufen. Die letzten beiden, Körper und Seele, haben mir sehr gut gefallen, Spaß gemacht und mich länger nachdenken lassen auch später noch. Mir gefällt die Herangehensweise sehr gut und tut mir gut, mit Symbolen aus der Natur Erkenntnisse zu gewinnen. Dachte bei den ersten Kapiteln, dass es nicht viel anders ist als Eremos-Wochen, aber das muss ich revidieren. Die Eremos-Wochen waren sehr viel intensiver und sicher ist nicht jeder der Typ für diese (Arbeits-)Intensität. Aber auch die leichtere Wilde Weisheit tut mir sehr gut.«

»Ich habe vier Todesfälle in diesem Jahr zu verkraften. Und einer davon war meine Mutter, mit der ich ein sehr schwieriges Verhältnis hatte. Gut, dass es dieses Online Seminar gibt und überhaupt diese Website.«
»So langsam beginne ich zu begreifen, dass nur ich selbst mir helfen kann, indem ich beginne, mich selbst zu lieben. So, wie ich bin, darf ich sein und ich muss mich nicht verbiegen, um Zuneigung und Annerkennung zu bekommen.«
»Meine Beziehung zur Natur war schon immer gut und hat sich gefestigt: Bewusst mit der Schöpfung in Interaktion treten und merken, dass man Teil des großen Ganzen ist.«

»Vielleicht ist die befreiendste Entdeckung: Ich bin mit dieser Weise (Natur als Spiegel der Inneren Weisheit) schon lange vertraut. Neu ist für mich der bewusste Ansatz, so wie Ihr den anbietet. Ich werde durch Eure Arbeit, in meiner Art und Weise spirituell unterwegs zu sein, bestärkt – das tut mir sehr gut.«

»Ich habe das Chaos meiner Vergangenheit sortiert und konnte frisch in die Zukunft starten. Indem ich übe im Hier zu leben, ist das für mich lebbar.«
»Ich bin oft und gerne in der Natur, aber der Gedanke, dass ich hier auch Antworten auf zentrale oder persönliche Fragen finden kann, ist neu für mich.«

»Ich habe einen ersten Schwellengang gemacht und es war ein sehr gutes Erlebnis, viel Stoff zum Nachdenken.«
»Ich kann mich neu verbinden mit meinen Wurzeln und sie nicht als ›entweder oder‹ in meiner Spiritualität erfahren. Ich habe gespürt wie wichtig es ist, meine Tränen zu würdigen und meiner inneren Stimme ruhig mehr zu vertrauen. Es fühlt sich gut an, mich hier bei barfuß+wild als Buddhistin ohne Widerspruch zu Hause zu fühlen. Es erfüllt mich mit Dankbarkeit.«
Was andere über
das »Lagerfeuer«
sagen …
»Ganz besonders horizonterweiternd find ich die Einordnung christlicher Bräuche, die Verbindung mit der allumfassenden Schöpferkraft und auch die oft dezente und dennoch tief treffende Verbindung mit dem Evangelium.«
»Vor einem Jahr landete ich eher zufällig auf der Berghütte von barfuß+wild. Ich war auf dem Weg zum Krankenhaus, zu meiner Mutter, hörte Radio und auf einmal ging ein Podcast von Jan los. Ich war in das Jahr 2025 gestartet, mit dem tiefen Wunsch nach Veränderung und fühlte mich so einsam und verloren, wer würde mit mir gehen?
Schnell wurde ich im Netzwerk fündig und fühlte mich angesprochen vom Lebensrad, Lagerfeuer, Eremos-Wochen, Wilder Weisheit, Rauhnächten. Zuerst durfte ich gerade während der Eremos-Wochen online, in großer Freiheit, diese starke Verbundenheit in der Weggemeinschaft spüren. Danke an das ganze Team, dass den Rahmen hält!«
Die Schreibübungen helfen mir, meine Gedanken zu sortieren und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Danke für den tollen und horizonterweiternden Input.
»Gute Impulse zum Weiterdenken. Die Schreibcouncils sind wohltuend und Inspiration. Der Austausch in der Gruppe im Innenkreis ist bereichernd.«
»Vor Jahren, als mir das Thema Schöpfungsspiritualität als ein urchristliches Thema wichtig wurde, suchte ich in der Kirche danach und auch bei den Franziskanern – und ich wandte mich enttäuscht ab. Nein, da gab es wenig bis kein Verständnis dafür, dass wir Menschen ›nur‹ Teil dieser wunderbaren Schöpfung sind, dass es gar nicht geht ohne den Respekt vor ALLEM Leben. Hier finde ich, was ich damals vergeblich suchte!«
»Für mich ist barfuß+wild die derzeit einzige christliche Gemeinschaft, der ich mich angstfrei anschließen und ohne Bauchschmerzen teilnehmen kann. Ihr seid mir ein Anker und ein Zufluchtsort geworden«
»Die Impulse des Lagerfeuer-Abos unterstützen mich erstklassig bei meiner Arbeit als Seelsorgerin in einer Reha-Klinik: Krisen, Schwellensituationen, Wandel, Integration von Licht und Schatten bzw. Hochzeiten und Tiefpunkten, sich von alten Glaubenssätzen frei machen und zu neuer Lebendigkeit und Leichtigkeit finden – das sind genau die Themen, mit denen ich in der Seelsorge und in meinen Angeboten da zu tun habe.«
»Ich komme immer zur Ruhe, finde ein Stückchen mehr zu mir, hole mir Kraft, Mut, Zuversicht, Bestätigung. Es ist immer eine gute Zeit für mich, mit mir.«
»Vielleicht sind wir Frauen in der zweiten Lebenshälfte, die erkennen, dass wir eine andere Haltung in der Gesellschaft brauchen und die dafür Verantwortung übernehmen wollen. Barfuß+wild ist für mich ein Ort, an dem diese Qualität eingeübt wird. So gestärkt können wir hineinwirken in unser Umfeld und zu einem Wandel in der Gesellschaft beitragen. Und natürlich tun dies auch alle anderen Menschen – junge wie alte, denen ich am Lagerfeuer begegnen darf und die diesen Weg gehen wollen.«
»Für mich sind die Lagerfeuer-Live-Sessions ein ganz besonderer Raum der Verbundenheit, in dem ich viel über mich selbst lernen und erfahren kann, aber auch über die Verbundenheit allen Seins. Danke, dass ihr das alles so wunderbar und liebevoll vorbereitet und umsetzt.«
Was andere über
die »Eremos-Wochen«
sagen …
»Ich habe mich seit Langem mal wieder auf mich selbst konzentriert und in mich hinein gespürt. Wo stehe ich, was bewegt mich im Hier und Jetzt? Seit den Eremos-Wochen bin ich achtsamer mit mir selbst und meiner Umwelt geworden. Ich bin mir wichtiger geworden, ohne dabei egoistisch zu sein.«
»Ich konnte eine versöhnliche Sicht auf meine Eltern gewinnen, ihre Situation in den Fünfziger-, Sechzigerjahren, die traumatischen Erfahrungen der Kriegszeit nachempfinden und dankbar auf das schauen, was sie mir mit auf den Weg gegeben haben. Ich bin wieder einen Schritt weiter hin zu einem christlichen, an Jesus orientiertem Leben gekommen und habe die Erfahrung gemacht, dass viele kleine Schritte zu einem bewussteren Leben führen, in Verantwortung für mich, meinen Nächsten und die Schöpfung.«
»Mich hat alles sehr tief berührt und mir sehr viel Kraft und Zuversicht gegeben. Ich betrachte mein Leben anders und freue mich über jeden neuen Tag. Meine Gedanken sind positiver und ich fühle mich großartig.«
»Ich träume von einem Raum für Entwicklung und Lernen, der da ansetzt, wo ich gerade bin – kein Höher, Besser, Schneller, Effizienter, sondern eher ein Zur-Blüte-Kommen in der je eigenen Zeit. Anknüpfen an den Reichtum, aber auch die wunden Punkte, die zu Perlen werden können, die Schönheit der Verletzlichkeit und der Wunden.«
»Im letzten Jahr hat sich bei mir beruflich viel verändert, die Eremos-Wochen bestätigten mich sehr in meinem Weg. Ich nehme mir nun zudem mehr bewusste Zeiten, um in die Ruhe zu gehen, zu meditieren und Gott im Draußen zu erleben.«
»Ich bin in Berührung mit meiner Seele gekommen. Ich fühle mich lebendiger in meinem Alltag.«
»Es brodelt Unglaubliches in mir und will raus. Ich schaue mir noch alles genau an und taste mich in viele Bereiche meines Königreiches vor, um zu sehen, an welcher Stelle es größer werden will und wo nicht.«
»Neu ist die Erkenntnis für mich gewesen, dass ich meine Bemühungen in der Persönlichkeitsentwicklung eng mit meinem Glauben verbinden kann. Für mich waren das bisher zwei verschiedene Paar Schuhe.«
»Ich bin wieder mehr mit mir selbst in Kontakt gekommen. Wichtige Impulse und neue Sichtweisen habe ich mitnehmen können. Es ist erst ein Beginn, der weiterwirkt.«
»Ich habe jetzt schon mehrmals die Rauhnächte und die Eremos-Wochen mitgemacht, bekomme täglich das Seelenfutter und bin so begeistert von dem Programm, dass ich es schon oft weiterempfohlen habe. Sowohl die Inhalte als auch die Art und Weise, wie diese vermittelt werden, hat mich auf meinem spirituellen Weg weiter gebracht. Als ich vor kurzem den Kundenservice in Anspruch nehmen musste, war ich auch sehr angetan von der Kompetenz und Freundlichkeit. Vielen Dank nochmal.«
»Ich wünsche allen Menschen, die unterwegs sind, den Mut an den Eremos-Wochen teilzunehmen. Meine größere Dankbarkeit und Hoffnung und mein täglicher Blick auf die Schönheit der Natur bereichern mein Leben. Auch ist mein Verständnis und Mitgefühl mit mir und mit anderen Menschen in diesen Wochen grösser geworden.«
»Durch meine pietistisch-evangelische Erziehung geprägt, war ich immer voller Schuld- und Schamgefühle. Ich konnte mir endlich die Erlaubnis erteilen diese Schuld- und Schamgefühle hinter mir zu lassen. Danke dafür! Ich kann mich endlich akzeptieren, so wie ich bin.«
»Ich kann besser alleine sein.«
»Ich kann in den Spiegel schauen und erkennen, wer ich bin.«
»Diese Wochen sind oder waren für mich wie Exerzitien im Alltag wo ich ganz intensive Momente erleben durfte. Diese Zeit ist wie eine Quelle für mich geworden, eine Quelle aus der ich immer wieder Kraft, Mut, Freiheit, Freude, Klarheit, Wahrheit schöpfen, spüren, erleben kann oder darf. Ich bedanke mich herzlich für die schöne Musik und die Impulse«

»Ich stehe an der Schwelle, noch mal etwas ganz Neues anzufangen im Leben. Die Gemeinschaft war wunderbar und ganz besonders hat mir die Struktur geholfen. Ich bin sonst eher etwas undiszipliniert und unstrukturiert, mich aber von Punkt zu Punkt bewegen zu dürfen und mir Zeit lassen zu dürfen, war eine ganz neue aber sehr hilfreiche Erfahrung für mich. Ich bin sehr dankbar für diese Wochen.«
»Ich hab gelernt alte Gefühle als das zu erkennen, was sie sind, etwas das in meine Vergangenheit gehört und nicht in die Gegenwart. Alte Verletzungen können nicht mehr ihre Macht entfalten.«
»Eine wichtige Erkenntnis war: Jede Veränderung beginnt bei mir selbst. Niemand kann die Verantwortung übernehmen außer mir selbst.«
»Ich hatte einige Aha-Momente in Bezug auf Glaubensinhalte. Da wo ich anders als die Amtskirche unterwegs bin.«
»Manchmal kann man sich auch in Gemeinschaft, mitten unter vielen Menschen einsam fühlen. Mir ist es so ergangen, ich empfand die Gemeinschaft als oberflächlich und ausgehöhlt. Mit barfuß+wild, bin ich dann ins Alleinsein gekommen und habe gleichzeitig eine andere Art von Gemeinschaft kennengelernt, die mich erfüllt und berührt hat. Zu erkennen, dass viele Menschen suchen, in die Tiefe gehen möchten und sich dabei unterstützen können, ist etwas Wunderbares. Nach den Eremos-Wochen habe ich wieder neu in meine örtliche Gemeinschaft gefunden und nun kann ich mit neuem Blick darauf anders auf die Menschen zugehen. Ich gehe offener auf Mitmenschen zu und finde jetzt auch hier wieder dieses Gefühl von Fülle und Tiefe.«
»Ich habe erfahren, dass ich nicht alleine auf der Suche bin. Ich bin eingebettet in eine Gemeinschaft. Es ist in Ordnung, Fragen zu haben und noch keine Antworten. Ich habe gelernt, auf meine Sehnsucht zu schauen, meinen Körper zu hören, meine Schwester Leib, die mich führt und der ich vertrauen kann. Im Fokus stand bei mir ‘lebendig sein’: eine lebendige und lustvolle Partnerschaft leben, mich nackt zeigen ohne Scham. Das zweite wichtige Thema war/ist Versöhnung, Annehmen und Austausch in meiner Biografie der Trennungen von Ehepartner und Freundin.«
»Ich lebe mehr in der Gegenwart, urteile weniger, bin offener und kommunikativer.«
»Ich konnte durch die vielen hilfreichen Impulse, Gebete, Gesänge, Meditationen stärker mit mir selber verbunden sein und so der Stimme meines Herzens stärker vertrauen und ihr folgen.«
»Ich bin noch nie in meinen Leben so in die Tiefe gegangen, wie in den letzten fünf Wochen.«
»heilsamer Seelenbalsam«
Was andere über
die »Rauhnächte«
sagen …

»In einer schweren Krise unterstützend, ich habe besser zu mir selbst zurück finden können.
Sehr empfehlenswert, wer sich gut auf etwas Neues einlassen möchte.«
»Für mich war es mein erstes Onlineseminar. Es hat mich sehr erstaunt, dass so viel rüber kommen kann. Die Impulse haben mir eine andere Sichtweise auf den christlichen Glauben gezeigt, die mich neugierig macht. Die schönste Erfahrung ist, dass ich mich wieder auf Weihnachten freue und die Magie dieser Zeit erleben durfte. Von Herzen DANKE 🙏«
»Die Rauhnächte kamen gerade zum richtigen Zeitpunkt, so als ob jemand gewusst hätte, dass ich sie brauchte. Mit ihnen konnte ich beginnen, Probleme zu erkennen und zu beginnen zu lösen. Sie hatten etwas Berfreiendes. Ich darf ICH sein ohne wenn und aber und es ist gut so.«
»Immer wieder innehalten, genau hinschauen und lauschen, um dann meinen Weg bewusst weiterzugehen.«
»Ich musste/durfte etwas sehr Großes für mich entdecken. Etwas, das das Fundament meiner Existenz betrifft. Damit stehe ich tatsächlich an einer neuen Schwelle in meinem Leben, vielleicht der größten bisher. Ich bin gerade sehr froh, dass ich mich für die Rauhnächte angemeldet habe.«
»Die Erfahrung, zu Hause in mir, meinem Zuhause anzukommen. Es war ein tolles Gefühl beim Schreiben die Kontrolle abzugeben, und spannend was von innen raussprudelte.«
»Mutter und Tochter sind letztes Jahr gestorben. Ich gehe mit meiner Trauer. Danke für die Rauhnächte. Sie haben mir gut getan und sehr geholfen, über diese erste Weihnachtszeit zu kommen.«
»Alles, was sich im Laufe des Jahres entwickelt, bewusst oder unbewusst, zusammenzufassen und zu betrachten, hat für Klarheit gesorgt. Ein Geschenk, dass alle Übungen ›kurz‹ waren. Ich bin sehr dankbar für die ›Straffreiheit‹ bei euch – wenn es einen Tag (oder mehr) nicht klappt, ist es auch gut. Dieses Entlassen aus der Pflicht tut mir sehr gut (bis ich mich dann mal endlich selber daraus entlasse).«
»Ich habe gerade sehr schöne Schritte in Richtung Glück gemacht – Kleinigkeiten eigentlich, aber ich merke, wie ich entspanne. Herzlichen Dank für die Rauhnächte. Die kleinen Rituale waren erstaunlich leicht umzusetzen und haben mir viel Freude bereitet.«
»Ich bin nun schon einige Zeit bei barfuß+wild und lerne mich immer besser kennen. Die Möglichkeiten der Selbsterforschung, wie sie hier angeboten und vermittelt werden, bereichern mich sehr. Ob Rauhnächte, Eremos-Wochen, Seelenfutter – immer komme ich an Orte, die mir bekannt sind, doch jedesmal gelange ich etwas tiefer und näher zu mir. Kann mich und dadurch auch andere besser verstehen und annehmen.«
