STIMMEN AUS DEM KREIS
Was andere über
die »Wilde Weisheit«
sagen …
»Es ist eine wunderbare Möglichkeit Abstand vom Alltagschaos zu bekommen und innere Themen in einem neuen Zusammenhang wahrzunehmen. Die Antworten liegen schon in mir, aber sie kommen sonst nicht ans Tageslicht.«

»Ich bin aufmerksamer geworden für Beobachtungen, die mir Hinweise geben können für meine Lebensführung.«

»Ich bin Teil der Natur und mit ihr verbunden. Es gibt eine Kommunikation zwischen mir und ihr.«

»Die vielen Begegnungen in der Natur, in den Schwellengängen, waren alles Begegnungen mit meinem eigenen Selbst, mit meinen Gefühlen, meinen Verletzungen, meinem wahrem Selbst und Sein.«

»Ich habe einen ersten Schwellengang gemacht und es war ein sehr gutes Erlebnis, viel Stoff zum Nachdenken.«

»Ich konnte intensive, bewusste Momente in der Natur erleben. Die Dinge / Tiere, die ich wahrgenommen habe, hatten eine tiefere Bedeutung, als wenn ich ›nur‹ spazieren gegangen wäre. Ich merke, dass die Natur etwas mit mir zu tun hat, mir etwas aufzeigen kann. Dass die Natur mein zu Hause ist. Alles darf dort so sein wie es ist. Sowohl-als-auch-Denken wird gestärkt.«

»Vielleicht ist die befreiendste Entdeckung: Ich bin mit dieser Weise (Natur als Spiegel der Inneren Weisheit) schon lange vertraut. Neu ist für mich der bewusste Ansatz, so wie Ihr den anbietet. Ich werde durch Eure Arbeit, in meiner Art und Weise spirituell unterwegs zu sein, bestärkt – das tut mir sehr gut.«

»Nach den Eremos-Wochen konnte ich weiter an meinen Erfahrungen mit dem Rad des Lebens arbeiten. Jetzt ist es, je nach Jahreszeit, draußen und das gibt ihm eine besondere Farbe.«

»Ich habe in der WILDEN WEISHEIT gemerkt, wie wichtig mir die Natur ist und dass es sich lohnt, mit ihr in einen inneren Dialog zu treten. Und das geht sogar bei mir mitten in der Stadt. Im gleich benachbarten Stadtwald habe ich nach dem Überschreiten einer für mich klaren Schwelle ganz neue Areale, abseits der viel begangenen Wege entdeckt.«
»Ich kann mich neu verbinden mit meinen Wurzeln und sie nicht als ›entweder oder‹ in meiner Spiritualität erfahren. Ich habe gespürt wie wichtig es ist, meine Tränen zu würdigen und meiner inneren Stimme ruhig mehr zu vertrauen. Es fühlt sich gut an, mich hier bei barfuß+wild als Buddhistin ohne Widerspruch zu Hause zu fühlen. Es erfüllt mich mit Dankbarkeit.«
Was andere über
das »Lagerfeuer«
sagen …
»Es tut gut zu erfahren, dass ich nicht allein bin, dass es viele Menschen gibt, die Ihren Weg gehen. Das ist der Platz, wo mein Herz sich öffnen kann. Ich bin sehr dankbar, dass ich euch gefunden habe.«
»Vielleicht sind wir Frauen in der zweiten Lebenshälfte, die erkennen, dass wir eine andere Haltung in der Gesellschaft brauchen und die dafür Verantwortung übernehmen wollen. Barfuß+wild ist für mich ein Ort, an dem diese Qualität eingeübt wird. So gestärkt können wir hineinwirken in unser Umfeld und zu einem Wandel in der Gesellschaft beitragen. Und natürlich tun dies auch alle anderen Menschen – junge wie alte, denen ich am Lagerfeuer begegnen darf und die diesen Weg gehen wollen.«
»Es ist gut mit anderen in Kontakt zu kommen.«
Die Schreibübungen helfen mir, meine Gedanken zu sortieren und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Danke für den tollen und horizonterweiternden Input.
»Die Impulse des Lagerfeuer-Abos unterstützen mich erstklassig bei meiner Arbeit als Seelsorgerin in einer Reha-Klinik: Krisen, Schwellensituationen, Wandel, Integration von Licht und Schatten bzw. Hochzeiten und Tiefpunkten, sich von alten Glaubenssätzen frei machen und zu neuer Lebendigkeit und Leichtigkeit finden – das sind genau die Themen, mit denen ich in der Seelsorge und in meinen Angeboten da zu tun habe.«
»Ich komme immer zur Ruhe, finde ein Stückchen mehr zu mir, hole mir Kraft, Mut, Zuversicht, Bestätigung. Es ist immer eine gute Zeit für mich, mit mir.«

»Vor einem Jahr landete ich eher zufällig auf der Berghütte von barfuß+wild. Ich war auf dem Weg zum Krankenhaus, zu meiner Mutter, hörte Radio und auf einmal ging ein Podcast von Jan los. Ich war in das Jahr 2025 gestartet, mit dem tiefen Wunsch nach Veränderung und fühlte mich so einsam und verloren, wer würde mit mir gehen?
Schnell wurde ich im Netzwerk fündig und fühlte mich angesprochen vom Lebensrad, Lagerfeuer, Eremos-Wochen, Wilder Weisheit, Rauhnächten. Zuerst durfte ich gerade während der Eremos-Wochen online, in großer Freiheit, diese starke Verbundenheit in der Weggemeinschaft spüren. Danke an das ganze Team, dass den Rahmen hält!«
»Ganz besonders horizonterweiternd find ich die Einordnung christlicher Bräuche, die Verbindung mit der allumfassenden Schöpferkraft und auch die oft dezente und dennoch tief treffende Verbindung mit dem Evangelium.«
Bei mir kommen manchmal kurzfristige Termine dazwischen, so dass ich am Abend nicht dabei sein kann. Daher freue ich mich über die Aufzeichnungen.
»Gute Impulse zum Weiterdenken. Die Schreibcouncils sind wohltuend und Inspiration. Der Austausch in der Gruppe im Innenkreis ist bereichernd.«
Was andere über
die »Eremos-Wochen«
sagen …
»Mich hat alles sehr tief berührt und mir sehr viel Kraft und Zuversicht gegeben. Ich betrachte mein Leben anders und freue mich über jeden neuen Tag. Meine Gedanken sind positiver und ich fühle mich großartig.«
»Es waren wohltuende wunderbare Wochen. Sie haben mich in meinem Weg bestätigt. Die Wochen verstärkten meine Sichtweise, dass wir unser Leben so gestalten können, wie es uns gut tut. Sie schenkten mir ein nahes Gefühl am Kern des Lebens und das Spüren des ›Göttlichen‹. Die Eremos-Wochen haben mich darin unterstützt, in einer guten Balance zu leben. Das Gottesbild, das vermittelt wurde, erlebte ich als sehr wohltuend.«
»Ich bin durch die Eremos-Wochen mir selbst und meiner (ziemlich bodenständigen-netter ausgedrückt geerdeten) Spiritualität wieder näher gekommen. In den Texten, Impulsen und Übungen konnte ich einen neuen (eigentlich meinen ursprünglichen) Weg mit Gott wiederentdecken und mich nun wieder auf die Reise begeben. Der Druck ist raus und ich kann alles in meinem Tempo schaffen auf dem Lebensweg. Ich fühle mich wieder in meinen Schuhen und habe Lust auf einen Neuanfang.«
»Eine wichtige Erkenntnis war: Jede Veränderung beginnt bei mir selbst. Niemand kann die Verantwortung übernehmen außer mir selbst.«
»Das erste Mal in meinem Leben habe ich so etwas wie einen Zugang zu den Geschichten in der Bibel bekommen. Zugegeben, nur zu denen, die Jan auf so persönliche und weltoffene Weise verdeutlicht hat, dass sie selbst einem zweifelnden, der Kirche gegenüber eher ablehnenden Geist einleuchtend – erleuchtend und hilfreich gewesen sind. Ich meditiere und bete seitdem regelmäßig und erlebe christliche Symbole und Gotteshäuser mit mehr Verständnis, auch wenn ich mich in der Natur am wohlsten fühle. Mein wichtigstes Projekt heißt Selbstliebe. Diese wichtige Entscheidung muss ich jeden Tag treffen … nicht immer gelingt das.«
»Diese Wochen sind oder waren für mich wie Exerzitien im Alltag wo ich ganz intensive Momente erleben durfte. Diese Zeit ist wie eine Quelle für mich geworden, eine Quelle aus der ich immer wieder Kraft, Mut, Freiheit, Freude, Klarheit, Wahrheit schöpfen, spüren, erleben kann oder darf. Ich bedanke mich herzlich für die schöne Musik und die Impulse«
»Ich habe meinen inneren Stresspegel deutlich spürbar reduziert.«
»Mein liebster Schatz, mit dem ich 42 Jahre geteilt habe, ist im letzten November von uns gegangen – Krebs. Diese Diagnose hatte er bereits seit einigen Jahren. Wie gut ihm und mir, die Teilnahme an den Eremos-Wochen tat. Wir haben dadurch einen für uns gehbaren Weg im Umgang mit dieser Krankheit gefunden, der uns bis zu seinem Tod getragen hat. Für mich auch darüber hinaus trägt. Danke für eure wahrhaftige ›Geburtsvorbereitung‹.«
»Ich erlebe Dankbarkeit in einer anderen Qualität und erlebe mich mehr als Teil eines großen Ganzen. DAS ist im Moment meine Veränderung: mich im Prozess fühlen, die Erfahrung zu machen, dass auch ich etwas verändern kann, es mir gelingt, eine Orientierung zu haben und aus alten Hamsterrädern schon ein Stück auszusteigen. Einfach interessiert an mir selbst zu werden, an meinen Prozessen mit mir und in sozialen Zusammenhängen. Auch wenn dabei so viel Trauer über Vergangenheit ist, die Neugierde auf die Zukunft ist sehr groß, schenkt Licht.«
»Ich habe erfahren, dass ich nicht alleine auf der Suche bin. Ich bin eingebettet in eine Gemeinschaft. Es ist in Ordnung, Fragen zu haben und noch keine Antworten. Ich habe gelernt, auf meine Sehnsucht zu schauen, meinen Körper zu hören, meine Schwester Leib, die mich führt und der ich vertrauen kann. Im Fokus stand bei mir ‘lebendig sein’: eine lebendige und lustvolle Partnerschaft leben, mich nackt zeigen ohne Scham. Das zweite wichtige Thema war/ist Versöhnung, Annehmen und Austausch in meiner Biografie der Trennungen von Ehepartner und Freundin.«
»Mein Blick auf mich und auf andere hat sich verändert. Ich habe nicht mehr die Angst, keine Zukunft zu haben. Ich nehme immer wieder das Gefühl der Verbundenheit mit allem wahr. Ich habe den Eindruck, dass sich etwas in mir auf eine langsame Weise bewegt.«
»Ich kann in den Spiegel schauen und erkennen, wer ich bin.«
»Als ich letztes Jahr zur Waldzeit in Bingen war, hatte ich ein Thema dabei. Die Formulierung: ›Es gibt nichts zu schaffen‹, konnte ich annehmen und hatte den Druck, mein Ziel zu erreichen aufgegeben. Danach ging es durch den Eremos etwas weiter in die Tiefe, anfangs schnell, später in meinem Tempo. Mir wird durch barfuß+wild und auch durch meine andere inspirierende Quelle buddhistischer Natur immer klarer: ›Lebe im Hier und Jetzt‹. Manches kann ich planen und sollte trotzdem bereit sein, einen anderen Weg zu nehmen, wenn notwendig.«
»Ich möchte täglich Selbstfürsorge und Selbstliebe einüben, weicher werden, das Wissen, nicht alles alleine schaffen zu müssen – Themen, die mir durch psychologische Strategien seit Jahren bekannt, aber nie vom Kopf ins wirkliche Fühlen gerutscht sind!«
»Ich habe an den Eremos-Wochen zum zweiten Mal teilgenommen und Veränderungen festgestellt. Ich bin vom Erkennen ins Handeln gekommen. Ich habe meine Wut ansehen, ergründen, annehmen können und einen Weg gefunden sie loszulassen. Ich habe diese Wochen als sehr intensiv wahrgenommen und bin euch sehr dankbar dafür. Schön fand ich auch, dass mein Mann daran teilgenommen hat und wir, soweit wir es zulassen wollten, uns miteinander austauschen konnten.«
»Neu ist die Erkenntnis für mich gewesen, dass ich meine Bemühungen in der Persönlichkeitsentwicklung eng mit meinem Glauben verbinden kann. Für mich waren das bisher zwei verschiedene Paar Schuhe.«
»Ich habe meine ›Quests‹ mühsam durch viele Verluste, Krankheiten, … durchlebt. Ich hätte mir vor vielen Jahren so eine Lebensschule gewünscht. Nun bin ich dankbar, dass ich im Nachhinein vieles reflektieren kann und außerdem fühle ich mich nicht mehr so einsam in meinen radikalen Lebensentscheidungen, die ich getroffen habe und manchmal noch tue. Ich bin froh, dass mir in diesen Tagen der Eremos-Wochen auch bewusst geworden ist, dass alle Lebensqualitäten zu meinem Leben dazu gehören, somit kann ich mich hoffentlich endlich in meine Mitte bewegen, ausbalancieren!«
»Ich bin noch nie in meinen Leben so in die Tiefe gegangen, wie in den letzten fünf Wochen.«
»Meine Kinder sind der Meinung, ich sei viel entspannter geworden. Auch ich merke, dass ich schneller aus dem Hamsterrad des Alltags aussteigen kann, wenn es sich mal wieder zu schnell dreht. Wenn mich plötzlich ein ungutes Gefühl (Unruhe, Angst …) überkommt, horche ich in mich hinein, kann herausfinden, welcher meiner Glaubenssätze da mal wieder zu mir spricht, eine andere Perspektive einnehmen und wieder im Hier und Jetzt sein und nicht in der Vergangenheit oder Zukunft.«
»Was die Eremos-Wochen für mich bedeutet haben, kann ich nicht gut in Worte fassen. Ich kann nur sagen, dass ich meinem innersten Kern so nahe gekommen bin, wie bis jetzt noch nie – ich nehme meine Gefühle wahr, verdränge sie nicht mehr, bewerte nicht mehr, ich kann nach außen bringen, was mich im Innersten belastet, In zaghaften Schritten noch, jedoch immerhin. Die Eremos-Wochen sind der Beginn eines Lebens hin zu mir selbst. Ich bin sichtbarer geworden für meine Mitmenschen.«
»Ich bin in Berührung mit meiner Seele gekommen. Ich fühle mich lebendiger in meinem Alltag.«
»Es ist alles gleich geblieben und doch alles anders. Ich weiß jetzt, dass ich Projekte starten ›darf‹ und niemanden um Erlaubnis bitten brauche. Das ist unglaublich befreiend.«
»Das alte ›Ich‹ dachte, Erwartungen auf gesellschaftlicher und familiärer Ebene erfüllen zu müssen. ICH durfte zurück zu meinen Erwartungen … nein: meinen Wünschen und Zielen finden. Sie lagen vergraben unter Pflichtgefühl und Stress. Ich habe eine neue Orientierung im Leben gefunden, die mir Zuversicht gibt. Ich fühle mich nicht mehr wie auf Autopilot, sondern treffe bewusste Entscheidungen. Ich versuche mein Leben wieder zu leben, nicht mehr zu ›überleben‹.«

»Ich danke Euch für die Impulse die durch die Eremos-Wochen und für ein neues Verständnis von Spiritualität jenseits der Institution Kirche.«
»Ich kann besser mit Ungewissem umgehen. Ich kann besser Alleine sein und auch Stille als eine positive Situation wahrnehmen.«
Was andere über
die »Rauhnächte«
sagen …
»Die Rauhnächte habe ich dieses Jahr mit barfuß+wild erlebt. Ich war beeindruckt von der tiefgründigen Lebensbegleitung, verwurzelt im christlichen Gedankengut. Lebensnah und liebevoll.«
»Balsam für meinen Körper, meine Seele, meinen Geist. Ich konnte an so vielem, was mich bewegt, direkt anknüpfen und freue mich, dass ich euch gefunden habe. Für mich ist das mit euch wie nach Hause kommen.«
»Ich habe letztes Jahr die Rauhnächte genossen. Sie haben mir auf jeden Fall das Gefühl gegeben, dass man sich auch in düsteren Zeiten nicht alleine spürt und werden mich dieses Jahr auch in diesem Sinn begleiten. Ich kann die Rauhnächte nur weiter empfehlen.«
»Inspirierende Impulse und tolle Community – Die Rauhnächte waren für mich eine unglaublich bereichernde Erfahrung. Ich schätze vor allem die warmherzige und unterstützende Community, die barfuß+wild aufgebaut hat. Die Impulse aus dem Podcast und den Veranstaltungen sind inspirierend und helfen mir, über mich hinauszuwachsen. Ein wirklich einzigartiger und wertvoller Ort, um sich weiterzuentwickeln!«
»Als Kind wurde ich von unserem Pastor mißbraucht. Schon als junge Frau entfernte ich mich daher von der Kirche. Hier erlebe ich eine lebendige, aufgeschlossene christliche Haltung, die ich gut annehmen kann. Das gefällt mir. Ich habe die Begleitung durch die Rauhnächte genossen. Danke!«
»Ich musste/durfte etwas sehr Großes für mich entdecken. Etwas, das das Fundament meiner Existenz betrifft. Damit stehe ich tatsächlich an einer neuen Schwelle in meinem Leben, vielleicht der größten bisher. Ich bin gerade sehr froh, dass ich mich für die Rauhnächte angemeldet habe.«
»Ich habe erstmals an den Rauhnächten teilgenommen und fand sie sehr bereichernd.«
»Ich kannte die ›Rauhnächte‹ und die Idee dazu. Aber erst hier bei barfuß+wild habe ich die Tiefe gespürt und konnte über die Fragen, wunderschönen Meditationen und Denkanstöße ganz viel sortieren und an mir arbeiten.«
»Immer wieder innehalten, genau hinschauen und lauschen, um dann meinen Weg bewusst weiterzugehen.«
»Rauhnächte – Einfach echte und greifbare, lebenstaugliche Spiritualität, die – wenn man will – sehr tief geht …«
