STIMMEN AUS DEM KREIS
Was andere über
die »Eremos-Wochen«
sagen …
»Als ich letztes Jahr zur Waldzeit in Bingen war, hatte ich ein Thema dabei. Die Formulierung: ›Es gibt nichts zu schaffen‹, konnte ich annehmen und hatte den Druck, mein Ziel zu erreichen aufgegeben. Danach ging es durch den Eremos etwas weiter in die Tiefe, anfangs schnell, später in meinem Tempo. Mir wird durch barfuß+wild und auch durch meine andere inspirierende Quelle buddhistischer Natur immer klarer: ›Lebe im Hier und Jetzt‹. Manches kann ich planen und sollte trotzdem bereit sein, einen anderen Weg zu nehmen, wenn notwendig.«
»Ich lebe mehr in der Gegenwart, urteile weniger, bin offener und kommunikativer.«
»Ich konnte erfahren, dass meine Zeit in der Natur gleichwertig ist mit der Zeit auf meinen Gebetshocker. Ich muss kein schlechtes Gewissen haben. Dafür bin ich sehr dankbar.«
»Ich sehe und nehme mehr wahr und beobachte und (ver-)urteile deutlich weniger.«
»In Gesprächen bin ich nun aufmerksamer und kann besser zuhören. Und ich habe gelernt, achtsamer mir selbst gegenüber zu sein.«
»In der Tiefe meines Inneren bin ich unverletzlich.«
»Ich habe den Wald für mich als Quelle für Inspiration entdeckt.«
»Ich bin durch die Eremos-Wochen mir selbst und meiner (ziemlich bodenständigen-netter ausgedrückt geerdeten) Spiritualität wieder näher gekommen. In den Texten, Impulsen und Übungen konnte ich einen neuen (eigentlich meinen ursprünglichen) Weg mit Gott wiederentdecken und mich nun wieder auf die Reise begeben. Der Druck ist raus und ich kann alles in meinem Tempo schaffen auf dem Lebensweg. Ich fühle mich wieder in meinen Schuhen und habe Lust auf einen Neuanfang.«
»Ich bin noch nie in meinen Leben so in die Tiefe gegangen, wie in den letzten fünf Wochen.«
»Ich bin mir selber neu begegnet, manches konnte versöhnt und erhellt werden.«
»Ich konnte eine versöhnliche Sicht auf meine Eltern gewinnen, ihre Situation in den Fünfziger-, Sechzigerjahren, die traumatischen Erfahrungen der Kriegszeit nachempfinden und dankbar auf das schauen, was sie mir mit auf den Weg gegeben haben. Ich bin wieder einen Schritt weiter hin zu einem christlichen, an Jesus orientiertem Leben gekommen und habe die Erfahrung gemacht, dass viele kleine Schritte zu einem bewussteren Leben führen, in Verantwortung für mich, meinen Nächsten und die Schöpfung.«
»Neu ist die Erkenntnis für mich gewesen, dass ich meine Bemühungen in der Persönlichkeitsentwicklung eng mit meinem Glauben verbinden kann. Für mich waren das bisher zwei verschiedene Paar Schuhe.«
»Eine wichtige Erkenntnis war: Jede Veränderung beginnt bei mir selbst. Niemand kann die Verantwortung übernehmen außer mir selbst.«
»Ich spüre weniger Druck zu versagen, fürchte weniger, dass mein Leben misslingt. Ich vertraue mehr und habe einen Anflug von Ahnung bekommen, dass es wohl nicht darauf ankommt ›fertig‹ zu werden.«
»Mein Vertrauen in Veränderungen, die zu einem zärtlichen Umgang mit der Schöpfung führen, der ja gar nicht mehr alltäglich ist, ist gestiegen. Mehr Frieden in der Welt hängt auch von meinen eigenen Entscheidungen und Standvermögen ab, in einer klaren Haltung, die in einer Annahme des Status quo anfängt, die Welt mit offenen Augen sehen.«
»Ich hab gelernt alte Gefühle als das zu erkennen, was sie sind, etwas das in meine Vergangenheit gehört und nicht in die Gegenwart. Alte Verletzungen können nicht mehr ihre Macht entfalten.«
»Die Eremos-Wochen haben mir in diesem Jahr einen intensiven Zugang zu meinem inneren Selbst ermöglicht. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben.«
»Ich konnte durch die vielen hilfreichen Impulse, Gebete, Gesänge, Meditationen stärker mit mir selber verbunden sein und so der Stimme meines Herzens stärker vertrauen und ihr folgen.«
»Ich bin durch Eremos enorm bereichert worden. Konnte durch die angebotenen Einheiten und die jeweils sehr anregenden Impulse auf neue Weise eine große Fülle in mir ertasten, wofür ich sehr dankbar bin. Die Erweiterung eines kosmischen und innerseelischen Horizonts schafft dabei einen befreienden Blick auf das eigene Lebendigsein, das Leben und Werden überhaupt, den Wandel, in dem sich alles geschöpfliche, einschließlich Welt und Universum befinden und mein unauslöschliches Bezogensein auf Alles mit Allem. Die Eremos-Wochen erfüllen mich mit großer Dankbarkeit. Gleichzeitig beschäftigen sie mich weiter, sind aufregend und anregend, stellen Fragen und konfrontieren mich mit Aufgaben, von denen ich noch lange nicht weiß, ob und wie ich sie schaffen werde. Das ist eine Herausforderung, die mich in Bewegung bringt. Ich schätze das.«
»Es waren wohltuende wunderbare Wochen. Sie haben mich in meinem Weg bestätigt. Die Wochen verstärkten meine Sichtweise, dass wir unser Leben so gestalten können, wie es uns gut tut. Sie schenkten mir ein nahes Gefühl am Kern des Lebens und das Spüren des ›Göttlichen‹. Die Eremos-Wochen haben mich darin unterstützt, in einer guten Balance zu leben. Das Gottesbild, das vermittelt wurde, erlebte ich als sehr wohltuend.«
»Ich bin in Berührung mit meiner Seele gekommen. Ich fühle mich lebendiger in meinem Alltag.«
»Ich habe meinen inneren Stresspegel deutlich spürbar reduziert.«
»Diese Wochen sind oder waren für mich wie Exerzitien im Alltag wo ich ganz intensive Momente erleben durfte. Diese Zeit ist wie eine Quelle für mich geworden, eine Quelle aus der ich immer wieder Kraft, Mut, Freiheit, Freude, Klarheit, Wahrheit schöpfen, spüren, erleben kann oder darf. Ich bedanke mich herzlich für die schöne Musik und die Impulse«
»Ich habe die Eremos-Wochen als heilend erlebt, was ein sehr großes Geschenk ist. Geändert hat sich, dass in mir wieder etwas ins Fließen kommen konnte, was lange Zeit versperrt war. Zum ersten Mal seit ewiger Zeit war es wieder möglich, in die Kreativität zu gehen, es war wie eine Erlösung. Ich bin unendlich dankbar dafür. Noch immer bin ich auf der Suche nach meinem Strahlen, aber die Sehnsucht, Ubuntu hier oder anderswo zu erschaffen, dieses Feuer wurde entzündet in mir.«
»Ich habe an den Eremos-Wochen zum zweiten Mal teilgenommen und Veränderungen festgestellt. Ich bin vom Erkennen ins Handeln gekommen. Ich habe meine Wut ansehen, ergründen, annehmen können und einen Weg gefunden sie loszulassen. Ich habe diese Wochen als sehr intensiv wahrgenommen und bin euch sehr dankbar dafür. Schön fand ich auch, dass mein Mann daran teilgenommen hat und wir, soweit wir es zulassen wollten, uns miteinander austauschen konnten.«
Was andere über
die »Wilde Weisheit«
sagen …

»Ich habe einen ersten Schwellengang gemacht und es war ein sehr gutes Erlebnis, viel Stoff zum Nachdenken.«
»Ich bin oft und gerne in der Natur, aber der Gedanke, dass ich hier auch Antworten auf zentrale oder persönliche Fragen finden kann, ist neu für mich.«

»Ich konnte durch die Beschäftigung mit dem Lebensrad Erkenntnisse über mich und mein Leben gewinnen. Ich stehe gerade vor einer beruflichen Entscheidung und erhoffe mir daher, dass ich die Klarheit des Westens gewinnen kann. Die Erkenntnis, dass mein Weg vom Norden in den Westen über den Osten und den Süden führt, hat mich weitergebracht.«

»Die vielen Begegnungen in der Natur, in den Schwellengängen, waren alles Begegnungen mit meinem eigenen Selbst, mit meinen Gefühlen, meinen Verletzungen, meinem wahrem Selbst und Sein.«
»So langsam beginne ich zu begreifen, dass nur ich selbst mir helfen kann, indem ich beginne, mich selbst zu lieben. So, wie ich bin, darf ich sein und ich muss mich nicht verbiegen, um Zuneigung und Annerkennung zu bekommen.«

»Habe bislang die ersten fünf Kapitel durchlaufen. Die letzten beiden, Körper und Seele, haben mir sehr gut gefallen, Spaß gemacht und mich länger nachdenken lassen auch später noch. Mir gefällt die Herangehensweise sehr gut und tut mir gut, mit Symbolen aus der Natur Erkenntnisse zu gewinnen. Dachte bei den ersten Kapiteln, dass es nicht viel anders ist als Eremos-Wochen, aber das muss ich revidieren. Die Eremos-Wochen waren sehr viel intensiver und sicher ist nicht jeder der Typ für diese (Arbeits-)Intensität. Aber auch die leichtere wilde Weisheit tut mir sehr gut.«
»Ich habe entdeckt, dass die Natur mir ›nur‹ spiegelt, was bereits in mir da ist. Dass das aber viel mehr ist, als man meint, weil es zum Teil unbewusst ist. Durch das Bewusstwerden eröffnen sich Möglichkeiten, an den Themen zu arbeiten. Und plötzlich ist da mehr, als vorher da war und auch Freude und Liebe… und ich erkenne, dass Gott die ganze Zeit da war und ist.«
»Meine Zeit mit der ,Wilden Weisheit’ hat zu einer tieferen Verbundenheit mit der Natur geführt. Das Lebensrad hat mir zudem eine neue Sichtweise auf die Entwicklungen in meinem Leben gegeben, die sich fruchtbar auf das Kommende auswirkt. Vor allem Christus als Mitte ist seitdem zum inneren Ausrichtungspunkt geworden. Ich bin sehr dankbar für diese wertvolle Zeit!«
»Es ist eine wunderbare Möglichkeit Abstand vom Alltagschaos zu bekommen und innere Themen in einem neuen Zusammenhang wahrzunehmen. Die Antworten liegen schon in mir, aber sie kommen sonst nicht ans Tageslicht.«

»Nach den Eremos-Wochen konnte ich weiter an meinen Erfahrungen mit dem Rad des Lebens arbeiten. Jetzt ist es, je nach Jahreszeit, draußen und das gibt ihm eine besondere Farbe.«
Was andere über
das »Lagerfeuer«
sagen …
»Die Impulse des Lagerfeuer-Abos unterstützen mich erstklassig bei meiner Arbeit als Seelsorgerin in einer Reha-Klinik: Krisen, Schwellensituationen, Wandel, Integration von Licht und Schatten bzw. Hochzeiten und Tiefpunkten, sich von alten Glaubenssätzen frei machen und zu neuer Lebendigkeit und Leichtigkeit finden – das sind genau die Themen, mit denen ich in der Seelsorge und in meinen Angeboten da zu tun habe.«
»Für mich ist Barfuß und Wild die derzeit einzige christliche Gemeinschaft, der ich mich angstfrei anschließen und ohne Bauchschmerzen teilnehmen kann. Ihr seid mir ein Anker und ein Zufluchtsort geworden«
»Ganz besonders horizonterweiternd find ich die Einordnung christlicher Bräuche, die Verbindung mit der allumfassenden Schöpferkraft und auch die oft dezente und dennoch tief treffende Verbindung mit dem Evangelium.«
Bei mir kommen manchmal kurzfristige Termine dazwischen, so dass ich am Abend nicht dabei sein kann. Daher freue ich mich über die Aufzeichnungen.
Die Schreibübungen helfen mir, meine Gedanken zu sortieren und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Danke für den tollen und horizonterweiternden Input.
»Vielleicht sind wir Frauen in der zweiten Lebenshälfte, die erkennen, dass wir eine andere Haltung in der Gesellschaft brauchen und die dafür Verantwortung übernehmen wollen. Barfuß+wild ist für mich ein Ort, an dem diese Qualität eingeübt wird. So gestärkt können wir hineinwirken in unser Umfeld und zu einem Wandel in der Gesellschaft beitragen. Und natürlich tun dies auch alle anderen Menschen – junge wie alte, denen ich am Lagerfeuer begegnen darf und die diesen Weg gehen wollen.«
»Für mich sind die Lagerfeuer-Live-Sessions ein ganz besonderer Raum der Verbundenheit, in dem ich viel über mich selbst lernen und erfahren kann, aber auch über die Verbundenheit allen Seins. Danke, dass ihr das alles so wunderbar und liebevoll vorbereitet und umsetzt.«
»Gute Impulse zum Weiterdenken. Die Schreibcouncils sind wohltuend und Inspiration. Der Austausch in der Gruppe im Innenkreis ist bereichernd.«
»Für mich als traditionell katholisch sozialisiert genau der Mehrwert, den ich im Moment brauche und in mich aufsauge. Ich kann immer nur Danke sagen!«
»Ich komme immer zur Ruhe, finde ein Stückchen mehr zu mir, hole mir Kraft, Mut, Zuversicht, Bestätigung. Es ist immer eine gute Zeit für mich, mit mir.«
Was andere über
die »Rauhnächte«
sagen …
»Ich habe erstmals an den Rauhnächten teilgenommen und fand sie sehr bereichernd.«
»Mutter und Tochter sind letztes Jahr gestorben. Ich gehe mit meiner Trauer. Danke für die Rauhnächte. Sie haben mir gut getan und sehr geholfen, über diese erste Weihnachtszeit zu kommen.«
»Für mich war es mein erstes Onlineseminar. Es hat mich sehr erstaunt, dass so viel rüber kommen kann. Die Impulse haben mir eine andere Sichtweise auf den christlichen Glauben gezeigt, die mich neugierig macht. Die schönste Erfahrung ist, dass ich mich wieder auf Weihnachten freue und die Magie dieser Zeit erleben durfte. Von Herzen DANKE 🙏«

»In einer schweren Krise unterstützend, ich habe besser zu mir selbst zurück finden können.
Sehr empfehlenswert, wer sich gut auf etwas Neues einlassen möchte.«

»Ich bin noch nicht so lange dabei … und war auch skeptisch – ich bin ehrlich! Aber, ich wollte es wissen und ausprobieren … ich kenne das “in die Mitte legen” aus der beruflichen Sicht … analog natürlich, und war gespannt! Ich habe die Rauhnächte mitgemacht und war sehr berührt von den Erfahrungen, der Offenheit und den wertschätzenden Kommentaren. Und ja, der Rahmen war wichtig und genau richtig! Es ist ein kostbarer “digitaler” Raum 🙏🏻🌷.«
»Ich musste/durfte etwas sehr Großes für mich entdecken. Etwas, das das Fundament meiner Existenz betrifft. Damit stehe ich tatsächlich an einer neuen Schwelle in meinem Leben, vielleicht der größten bisher. Ich bin gerade sehr froh, dass ich mich für die Rauhnächte angemeldet habe.«
»Inspirierende Impulse und tolle Community – Die Rauhnächte waren für mich eine unglaublich bereichernde Erfahrung. Ich schätze vor allem die warmherzige und unterstützende Community, die barfuß+wild aufgebaut hat. Die Impulse aus dem Podcast und den Veranstaltungen sind inspirierend und helfen mir, über mich hinauszuwachsen. Ein wirklich einzigartiger und wertvoller Ort, um sich weiterzuentwickeln!«
»Ich bin nun schon einige Zeit bei barfuß+wild und lerne mich immer besser kennen. Die Möglichkeiten der Selbsterforschung, wie sie hier angeboten und vermittelt werden, bereichern mich sehr. Ob Rauhnächte, Eremos-Wochen, Seelenfutter – immer komme ich an Orte, die mir bekannt sind, doch jedesmal gelange ich etwas tiefer und näher zu mir. Kann mich und dadurch auch andere besser verstehen und annehmen.«
»Ich habe das Ritual der Rauhnächte zum ersten Mal in meinem Leben erlebt. Es half mir, den Jahresrhythmus mit seinen Entwicklungsthemen bewusst wahrzunehmen. Ich habe auch zum ersten Mal überlegt, was ich mir persönlich wünsche, und es tat gut zu wissen, dass ich mir nicht alles selbst mühevoll erarbeiten muss, sondern auch die göttliche Hilfe in Anspruch nehmen darf und vertrauen, dass meine Wünsche gehört und ernst genommen werden. Auch die Dankbarkeitsübung fand ich sehr gut. Sie half mir, die kleinen Dinge des Lebens wahrzunehmen und zu würdigen.«
»Es ist wunderbar, den Jahresübergang auf diese Weise zu gestalten, mit Zeit, mit Besinnung, mit Schreibübungen etc. So will ich jedes neue Jahr beginnen und das alte abschließen. Wundervoll, wie wenig es braucht, um bei mir anzukommen. Tief dankbar für Eure Arbeit.«
