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Der Unordnung trauen

»Sei ordentlich«, »räum’ auf« und ähnliche Antreiber lassen uns glauben, Ordnung sei gut – Unordnung sei schlecht. In Wahrheit geht es nicht ohne Unordnung: Ohne sie keine Kreativität, ohne sie kein Leben. Auch der Weihnachtsfrieden hat eine Schattenseite, ohne die es Weihnachten gar nicht gäbe.

Die Würde der Untröstlichkeit

Nächstenliebe kommt gut an und Christen sind großartig darin, sich um Kranke, Arme und Ausgestoßene zu kümmern. Der Westen im Lebensrad erinnert aber daran, dass auch die Untröstlichkeit zum Leben gehört. Wie damit umgehen?

Nackt dem nackten Christus folgen

Nacktheit steht in der christlichen Tradition meist in Verbindung mit Schweiß, Blut und Tränen. Wenn schon körperlich, dann muss es wehtun? Aber Jesus war kein asketischer Miesepeter. Er feierte gern und ließ sich von Frauen zärtlich berühren. Was heißt das für die, die ihm wirklich folgen wollen?

Du BIST Christus

Das Christentum steckt praktisch noch in den Kinderschuhen, denn sehr oft ist die Radikalität und Universalität seiner Botschaft entweder nicht verstanden oder schlimmstenfalls sogar verfälscht worden. Viele Christen glauben in Wahrheit gar nicht an Christus, sondern an »die Kirche«, eine bestimmte Tradition oder was auch immer. Wenn man ihnen sagt, dass sie Christus SIND und SEIN sollen, halten sie es vermutlich sogar für Blasphemie.

Heidnische Wurzeln

Das Lebensrad, mit dem wir in unseren Angeboten arbeiten, ist keine katholische Erfindung. Und es gibt zahlreiche solche Radmodelle, die alle eines gemeinsam haben: Ihre Wurzeln liegen nicht im Christentum. Es gibt Menschen, die damit ein Problem haben. Sie fragen: Ist das überhaupt katholisch? Ist das nicht heidnisch? Vermutlich verwechseln sie Religion und Spiritualität.

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