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Was tust du, wenn du nicht betest?

Jesus fordert dazu auf »allezeit« zu beten und Paulus sagt: »Betet ohne Unterlass«. Nun kann das schlecht bedeuten, dass wir den ganzen Tag auf dem Meditationshocker zubringen oder mit gefalteten Händen und gesenktem Haupt herumlaufen. Was also soll dieser Auftrag bedeuten, wie soll das gehen und was soll das bringen?

Die Würde der Untröstlichkeit

Nächstenliebe kommt gut an und Christen sind großartig darin, sich um Kranke, Arme und Ausgestoßene zu kümmern. Der Westen im Lebensrad erinnert aber daran, dass auch die Untröstlichkeit zum Leben gehört. Wie damit umgehen?

Du BIST Christus

Das Christentum steckt praktisch noch in den Kinderschuhen, denn sehr oft ist die Radikalität und Universalität seiner Botschaft entweder nicht verstanden oder schlimmstenfalls sogar verfälscht worden. Viele Christen glauben in Wahrheit gar nicht an Christus, sondern an »die Kirche«, eine bestimmte Tradition oder was auch immer. Wenn man ihnen sagt, dass sie Christus SIND und SEIN sollen, halten sie es vermutlich sogar für Blasphemie.

Frucht bringen

Niemand würde bestreiten, dass es erstrebenswert ist, das Leben zur Blüte zu bringen: Die eigenen Ziele verwirklichen, aufrecht gehen, strahlen, erfolgreich sein. Das sollten wir jedem wünschen. Allerdings verwechseln manche die Blüte mit der Frucht. Die Blüte ist nicht das Ziel. Sie muss verwelken, damit die Frucht sich entwickeln kann.

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