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In den Kokon gehen

Das Leben ist kein zu lösendes Problem. Es ist ein Mysterium, das gelebt werden will. Die Erfahrung des Kokons gehört dazu, weil wir sonst nicht wachsen können. Im Kokon begegnen wir Christus, der uns durch alle Wandlungsprozesse des Lebens begleitet. In der westlichen Kultur ist diese Weisheit des »Kokons« allerdings verlorengegangen.

Auferstehung ist eine Haltung

Auferstehung ist nichts Übernatürliches. Sie ist Teil der Schöpfung. Und sie beginnt eben nicht erst, wenn alles perfekt ist. Sie schließt vielmehr alles Verwundete mit ein und geschieht »durch« die Wunden hindurch …

Gottes Kinder

Die Beschäftigung mit dem inneren Kind ist eine wichtige Arbeit. Denn nur wer innerlich klar ist, kreist nicht mehr pausenlos um sich selbst und seine Minderwertigkeits- oder Allmachtsvorstellungen, die beide Ausdruck der eigenen (kindlichen) Bedürftigkeit sind.

Wer loslässt, wird gehalten

Wir leben nicht in den Tod hinein, sondern wir sterben hinein ins Leben. Der Tod und somit auch jeder »kleine« Übergang fordern uns heraus, das Wesentliche in den Blick zu nehmen.

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