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Die Würde der Untröstlichkeit

Nächstenliebe kommt gut an und Christen sind großartig darin, sich um Kranke, Arme und Ausgestoßene zu kümmern. Der Westen im Lebensrad erinnert aber daran, dass auch die Untröstlichkeit zum Leben gehört. Wie damit umgehen?

Die Kunst des Urteilens

Jesus bewahrt eine verurteilte Sünderin vor der Strafe. Er stellt mit seinem Verhalten das Gesetz in Frage. Er gefährdet die sichere Unterscheidung zwischen gut und böse, heilig und profan, richtig und falsch. Er sprengt alle Grenzen der Autorität und der Hierarchie und des Patriarchalen. Eine Radikalität, die bis heute provoziert …

Ein (anderes) Mission Manifest

Immer mehr Menschen treten aus der Kirche aus. Deutschland ist Missionsland, heißt es neuerdigs. Aber Achtung: Jene, die bleiben, laufen Gefahr, Jesus und Gott und letztlich auch die Kirche zu verraten, indem sie all das »sichern« wollen. Wie also könnte ein missionarischer Weg heute im Geist des Evangeliums aussehen?

Schafe und Hirten

Was wir brauchen, sind Hirten, die uns in die Selbstverantwortung führen. Wer lehrt uns, unsere individuelle Gabe zu unterscheiden und einzubringen? Wer bringt uns dahin, unser Potenzial zu entfalten? Wer sind die Menschen, die die Gemeinschaft halten und uns lehren, ein Teil zu sein?

Geschwisterlichkeit

Wenn Kirche nicht radikal den geschwisterlichen Blick Jesu einnimmt und die Leute ernst nimmt, wird es bald vielleicht wirklich nur noch einen verbitterten oder sich selbst beweihräuchernden Rest geben, der sein Ego nährt durch die Abgrenzung von anderen, die nicht dazu gehören. Wen soll das anziehen? Wem hilft das?

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