Fünf christliche Irrtümer, die du meiden solltest

Dies ist vielleicht eine der persönlichsten Folgen bisher, weil es um ein persönliches Thema geht, das nach meiner Erfahrung leider viel zu häufig unpersönlich angegangen wird: Ja, viele Menschen sprechen ÜBER Religion, Christentum und Spiritualität und diskutieren sich dann die Köpfe heiß, was die Wahrheit sei und was nicht. Darin steckt schon ein Irrtum: Dass Zweifeln das Gegenteil sei von Glauben. Ich möchte Dir meine Geschichte erzählen, die mehr eine des Zweifelns ist als der felsenfesten Gewissheit. Und es gibt noch vier weitere religiöse Irrtümer oder Sackgassen, in die nicht nur Christen regelmäßig geraten, und die Du auf dem Schirm haben solltest, meine ich.

Die Würde der Untröstlichkeit

Nächstenliebe kommt gut an und Christen sind großartig darin, sich um Kranke, Arme und Ausgestoßene zu kümmern. Der Westen im Lebensrad erinnert aber daran, dass auch die Untröstlichkeit zum Leben gehört. Wie damit umgehen?

Die Kunst des Urteilens

Jesus bewahrt eine verurteilte Sünderin vor der Strafe. Er stellt mit seinem Verhalten das Gesetz in Frage. Er gefährdet die sichere Unterscheidung zwischen gut und böse, heilig und profan, richtig und falsch. Er sprengt alle Grenzen der Autorität und der Hierarchie und des Patriarchalen. Eine Radikalität, die bis heute provoziert …

Ein (anderes) Mission Manifest

Immer mehr Menschen treten aus der Kirche aus. Deutschland ist Missionsland, heißt es neuerdigs. Aber Achtung: Jene, die bleiben, laufen Gefahr, Jesus und Gott und letztlich auch die Kirche zu verraten, indem sie all das »sichern« wollen. Wie also könnte ein missionarischer Weg heute im Geist des Evangeliums aussehen?

Schafe und Hirten

Was wir brauchen, sind Hirten, die uns in die Selbstverantwortung führen. Wer lehrt uns, unsere individuelle Gabe zu unterscheiden und einzubringen? Wer bringt uns dahin, unser Potenzial zu entfalten? Wer sind die Menschen, die die Gemeinschaft halten und uns lehren, ein Teil zu sein?

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