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Aufgeben können

»Du kannst alles tun, aber gib niemals auf!« Klingt ermutigend? Nein. Sagen wir doch, wie es in Wahrheit ist: erdrückend und stressig. Hier kommt ein deutliches »Stop!«. Und eine Erinnerung daran, dass »aufgeben« und »loslassen« können zu den zentralen Tugenden des Christentums zählt, auch wenn ausgerechnet Christen das ziemlich oft vergessen haben. Wie konnte das passieren?

Die Würde der Untröstlichkeit

Nächstenliebe kommt gut an und Christen sind großartig darin, sich um Kranke, Arme und Ausgestoßene zu kümmern. Der Westen im Lebensrad erinnert aber daran, dass auch die Untröstlichkeit zum Leben gehört. Wie damit umgehen?

Mit dem Schatten tanzen

Da stößt ein Mann aus heiterem Himmel und ohne erkennbaren Grund eine Mutter und ihren achtjährigen Sohn vom Bahnsteig. Die Mutter kann sich gerade noch retten. Der Junge wird überrollt und stirbt. Was für eine grauenhafte Tat. So eine Nachricht konfrontiert uns mit einer abgründigen Realität: Das Leben ist auch unsicher, bedroht und kann jederzeit zerbrechen oder zerbrochen werden. Wie gehen wir damit um?

Alles beginnt im Körper

»Kümmere dich um deinen Körper. Es ist der einzige Ort, den du zum Leben hast.« Aber wer ist eigentlich dieses »Ich«, das da im Körper »wohnt« und ihn unter Umständen sogar als Gefängnis empfinden kann? Damit ist die Frage berührt, in welcher Beziehung Seele und Körper stehen. Das ist nicht nur ein umstrittenes Geheimnis unserer Existenz, von der Antwort hängt inzwischen nichts weniger als die Zukunft unseres Planeten ab.

Nackt dem nackten Christus folgen

Nacktheit steht in der christlichen Tradition meist in Verbindung mit Schweiß, Blut und Tränen. Wenn schon körperlich, dann muss es wehtun? Aber Jesus war kein asketischer Miesepeter. Er feierte gern und ließ sich von Frauen zärtlich berühren. Was heißt das für die, die ihm wirklich folgen wollen?

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