Ein (anderes) Mission Manifest

Ein (anderes) Mission Manifest

Immer mehr Menschen treten aus der Kirche aus. Deutschland ist Missionsland, heißt es neuerdigs. Aber Achtung: Jene, die bleiben, laufen Gefahr, Jesus und Gott und letztlich auch die Kirche zu verraten, indem sie all das »sichern« wollen. Wie also könnte ein missionarischer Weg heute im Geist des Evangeliums aussehen?

Bildung ist Reifung

Bildung ist Reifung

Jesus vertraut in seiner Lehre auf universelle Gesetze des Lebens, und das heißt: des Wandels und der Entwicklung. Vielleicht ist das zu selten bedacht worden in der Geschichte.

Dem Geist Raum geben

Dem Geist Raum geben

Die Versuchung der christlichen – und eigentlich jeder – Tradition ist es, das Wirken des Geistes mit Macht kontrollieren zu wollen, ihn sozusagen zu domestizieren. An die Stelle des unverfügbaren Wirkens des Heiligen Geistes tritt dann der Versuch, spirituell »erfolgreich« zu sein.

Werden und Vergehen

Werden und Vergehen

Vielleicht ist es der größte Irrtum, das Böse rein moralisch zu verstehen. Es ist nicht eine Summe von falschen oder schlechten Taten.

Liebe ist ein Tuwort

Liebe ist ein Tuwort

Die Liebe kann alles heilen. Leider wird sie oft verwechselt: Liebe ist nicht passiv. Sie ist kein Gefühl, das wir empfangen. Sie ist aktiv, sagt Erich Fromm.

Gehorsam

Gehorsam

Die heutige Lesung ist eine Herausforderung: Jesus habe „durch Leiden den Gehorsam gelernt“ – diese Vorstellung passt so gar nicht in unsere Zeit. Wir geraten in eine Sackgasse, wenn wir die biblischen Texte nur moralisch interpretieren. Der Gehorsam, um den es in der Lesung aus dem Hebräerbrief geht, ist keine moralische Frage …