Fünf christliche Irrtümer, die du meiden solltest

Dies ist vielleicht eine der persönlichsten Folgen bisher, weil es um ein persönliches Thema geht, das nach meiner Erfahrung leider viel zu häufig unpersönlich angegangen wird: Ja, viele Menschen sprechen ÜBER Religion, Christentum und Spiritualität und diskutieren sich dann die Köpfe heiß, was die Wahrheit sei und was nicht. Darin steckt schon ein Irrtum: Dass Zweifeln das Gegenteil sei von Glauben. Ich möchte Dir meine Geschichte erzählen, die mehr eine des Zweifelns ist als der felsenfesten Gewissheit. Und es gibt noch vier weitere religiöse Irrtümer oder Sackgassen, in die nicht nur Christen regelmäßig geraten, und die Du auf dem Schirm haben solltest, meine ich.

Die Würde der Untröstlichkeit

Nächstenliebe kommt gut an und Christen sind großartig darin, sich um Kranke, Arme und Ausgestoßene zu kümmern. Der Westen im Lebensrad erinnert aber daran, dass auch die Untröstlichkeit zum Leben gehört. Wie damit umgehen?

Liebe ist ein Tuwort

Die Liebe kann alles heilen. Leider wird sie oft verwechselt: Liebe ist nicht passiv. Sie ist kein Gefühl, das wir empfangen. Sie ist aktiv, sagt Erich Fromm.

Mit dem Wurzelstock verbunden

Ich meine, es ist Zeit, sich die Religion der eigenen Väter und Mütter, Großväter und Großmütter (wieder) anzueignen und sich (wieder) mit dem Wurzelstock zu verbinden.

Gott “einigen”

Manche Christen denken, das jüdische Gesetz sei nicht mehr gültig. Aber Jesus sagt ja klar, er sei nicht gekommen, um das Gesetz abzuschaffen, sondern um es zu erfüllen. Das jüdische Gesetz gilt also immer noch …

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