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In den Kokon gehen

In den Kokon gehen

Das Leben ist kein zu lösendes Problem. Es ist ein Mysterium, das gelebt werden will. Die Erfahrung des Kokons gehört dazu, weil wir sonst nicht wachsen können. Im Kokon begegnen wir Christus, der uns durch alle Wandlungsprozesse des Lebens begleitet. In der westlichen Kultur ist diese Weisheit des »Kokons« allerdings verlorengegangen.

Frucht bringen

Frucht bringen

Niemand würde bestreiten, dass es erstrebenswert ist, das Leben zur Blüte zu bringen: Die eigenen Ziele verwirklichen, aufrecht gehen, strahlen, erfolgreich sein. Das sollten wir jedem wünschen. Allerdings verwechseln manche die Blüte mit der Frucht. Die Blüte ist nicht das Ziel. Sie muss verwelken, damit die Frucht sich entwickeln kann.

Gottes Kinder

Gottes Kinder

Die Beschäftigung mit dem inneren Kind ist eine wichtige Arbeit. Denn nur wer innerlich klar ist, kreist nicht mehr pausenlos um sich selbst und seine Minderwertigkeits- oder Allmachtsvorstellungen, die beide Ausdruck der eigenen (kindlichen) Bedürftigkeit sind.

Wer loslässt, wird gehalten

Wer loslässt, wird gehalten

Wir leben nicht in den Tod hinein, sondern wir sterben hinein ins Leben. Der Tod und somit auch jeder »kleine« Übergang fordern uns heraus, das Wesentliche in den Blick zu nehmen.

Glut unter der Asche

Alles ist vergänglich. Und das Leben ist tödlich. Das ist die Botschaft des Aschermittwoch. Und die Asche ist das Symbol dafür. Wie kann das Leben gut zu uns sein und dann frisst es uns doch auf?

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