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Alles beginnt im Körper

»Kümmere dich um deinen Körper. Es ist der einzige Ort, den du zum Leben hast.« Aber wer ist eigentlich dieses »Ich«, das da im Körper »wohnt« und ihn unter Umständen sogar als Gefängnis empfinden kann? Damit ist die Frage berührt, in welcher Beziehung Seele und Körper stehen. Das ist nicht nur ein umstrittenes Geheimnis unserer Existenz, von der Antwort hängt inzwischen nichts weniger als die Zukunft unseres Planeten ab.

Gewissheit

Wer »in die Wüste« geht, begibt sich auf unsicheres Terrain. Eine Übung, die sich in vielen Kulturen und Traditionen findet, und die dazu dient, Zugang zu tiefer innerer Gewissheit zu finden. Über sich selbst, über Berufung, den eigenen Platz und die Gabe für die Welt. Allerdings hat diese Gewissheit kaum etwas mit Wissen zu tun. Viel mehr aber mit Mut, Vertrauen und Hingabe.

In die Tiefe gehen

»Du musst Dein Leben ändern« – das ist das moderne Motto zahlloser Ratgeber, Businessberater und Lifecoaches. Sie fordern uns an jeder Ecke, mehr rauszuholen aus dem Leben. Dabei bräuchten wir Menschen, die uns zeigen, wie wir wirklich wachsen und »in die Tiefe« gehen können.

Courage

Die Angst, getrennt zu sein und nicht dazuzugehören, ist mächtig. Sie beeinflusst fast alles, was wir tun. Was aber zeichnet jene Menschen aus, die sich dennoch verbunden und zugehörig fühlen? Was ist das Geheimnis ihres Selbstwertgefühls?

Freiheit kommt von innen

»Warum, wenn Gottes Welt doch so groß ist, bist du ausgerechnet in einem Gefängnis eingeschlafen?«, fragt der große Sufi-Meister Rumi. Vermutlich, weil uns das Gefängnis sicherer erscheint. Wir ertragen lieber die gewohnte Unfreiheit, als die Türe zu öffnen und hinauszugehen.
Was hindert uns daran, aufzuwachen?

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