Worauf es ankommt

Ist das Leben wirklich sooooo kompliziert, wie es manchmal erscheint? Viele Jahre habe ich mit einem Gefühl der Orientierungslosigkeit gelebt: mit der Vorstellung, ich müsste erst noch dieses oder jenes wissen oder leisten und ohne eine Vorstellung davon, wo mein Platz ist, wo ich hingehöre. Worauf kommt es an? Was ist wichtig? Wer sagt mir, wer ich bin und wo es lang geht? Und eigentlich würde ich’s schon lieber selbst rausfinden, aber welchen Wegweisern kann ich folgen? Ich möchte drei Erkenntnisse mit dir teilen, die mir geholfen haben.

Die Würde der Untröstlichkeit

Nächstenliebe kommt gut an und Christen sind großartig darin, sich um Kranke, Arme und Ausgestoßene zu kümmern. Der Westen im Lebensrad erinnert aber daran, dass auch die Untröstlichkeit zum Leben gehört. Wie damit umgehen?

Heiliger Zorn

Kann Jesus zornig sein? Er kann. Das zeigt das Evangelium von diesem Sonntag. Erlauben wir uns, zornig zu sein? Das Problem ist dabei nicht der Zorn selbst, sondern die Frage, wie wir unser aggressives Potenzial fruchtbar machen können.

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