SEELENPFADE

franziskanisch unterwegs
Karfreitagsgefühle

Karfreitagsgefühle

„Wir sehen uns Samstag“, hieß es am Gründonnerstag. Denn Karfreitag „komme ich nicht“. Da ist es, das Karfreitagsgefühl: „Oh nee, nicht schon wieder Karfreitag!“ Und ist das was anderes als: „Oh nee, nicht schon wieder Flüchtlinge, Anschläge, Katastrophen“? … Fernseher ausgemacht. Haustür abgeschlossen. Karfreitag ausgesperrt … ausgespart.

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Gewalt

Gewalt

Das ist der drittgrößte Staudamm der Welt. Zumindest ein Teil davon. Belo Monte in Brasilien. Ich konnte heute dieses Bild machen: Es ist ein Symbol des Fortschritts und ein Ausdruck dessen, was Menschen leisten können. Aber es ist auch ein Symbol der Gewalt.

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Nicht perfekt

Nicht perfekt

Da kommt ein reicher Jüngling zu Jesus und fragt, was er tun müsse, um das ewige Leben zu gewinnen. Jesus fordert ihn auf, seinen Reichtum aufzugeben. Wieso ist aber im Text von einem Jüngling gar nicht die Rede? Und worum geht es wirklich in der Geschichte?

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Holunderblütensirup

Der Holunder gehört zu den beliebtesten Heil- und Nutzpflanzen und es ranken sich viele Mythen und Geschichten um ihn. Von Mai bis Juni blüht der Holunder und somit ist jetzt die allerletzte Chance, selbst noch einen Holunderblütensirup anzusetzen.

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Laudato si‘

Laudato si‘ – Sei gepriesen … ist der Anfang des Sonnengesangs. So beginnt auch die Enzyklika von Papst Franziskus, die erste Öko-Enzyklika und ein wichtiger Beitrag zur Erneuerung der Schöpfungsspiritualität. Für alle, denen der ganze Text zu lang ist, oder die sich einen Überblick verschaffen wollen, gibt es hier eine große Sammlung von Zitaten.

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ÜBER SEELENPFADE

Das "Reisetagebuch" der Lebensschule für alle, die sich auf den franziskanischen Weg wagen. Innere Höhen und Tiefen wollen durchwandert werden. Alte Geschichten erscheinen und begleiten uns. Die ganze Schöpfung wird zum Spiegel für die Seele. Die Reise führt immer ins Hier und jetzt: Nicht Pessimisten, nicht Optimisten, nein, den Possiblisten gehört die Zukunft, weil sie in der Gegenwart das Mögliche sehen und das Notwendige tun.

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