SEELENPFADE

DAS „REISETAGEBUCH“ DER LEBENSSCHULE

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Das „Reisetagebuch“ der Lebensschule: Impulse für eine zeitgemäße, kraftvolle und geerdete Spiritualität.

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Barfuß im Herzen

Barfüßigkeit als spirituelle Haltung: Die Jünger Jesu sollten keine Kleidung zum Wechseln mitnehmen und »an den Füßen nur Sandalen« (Markus 6,9). Sie sollten also gehen ohne Absicherung, Vorratstaschen oder Geldbeutel, also: ohne Netz und doppelten Boden.

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Die Gaben strahlen lassen

Jesus konnte in seiner Heimat kein Wunder wirken, weil er nicht akzeptiert wurde. Diese Geschichte spiegelt, was viele Menschen in ihrem Leben erfahren: Die Familie – oder etwas weiter gefasst: der Clan – hilft nicht, die eigene Berufung zu finden und zu leben, sondern hindert eher noch daran.

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Gottes Kinder

Die Beschäftigung mit dem inneren Kind ist eine wichtige Arbeit. Denn nur wer innerlich klar ist, kreist nicht mehr pausenlos um sich selbst und seine Minderwertigkeits- oder Allmachtsvorstellungen, die beide Ausdruck der eigenen (kindlichen) Bedürftigkeit sind.

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Vaterherz

Johannes der Täufer erinnert uns Männer daran, dass wir nicht unser ganzes Potenzial schöpfen, wenn wir unsere Identität auf Macht und Status oder Gewalt reduzieren.

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Bildung ist Reifung

Jesus vertraut in seiner Lehre auf universelle Gesetze des Lebens, und das heißt: des Wandels und der Entwicklung. Vielleicht ist das zu selten bedacht worden in der Geschichte.

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Geschwisterlichkeit

Wenn Kirche nicht radikal den geschwisterlichen Blick Jesu einnimmt und die Leute ernst nimmt, wird es bald vielleicht wirklich nur noch einen verbitterten oder sich selbst beweihräuchernden Rest geben, der sein Ego nährt durch die Abgrenzung von anderen, die nicht dazu gehören. Wen soll das anziehen? Wem hilft das?

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Heiliger Zorn

Kann Jesus zornig sein? Er kann. Das zeigt das Evangelium von diesem Sonntag. Erlauben wir uns, zornig zu sein? Das Problem ist dabei nicht der Zorn selbst, sondern die Frage, wie wir unser aggressives Potenzial fruchtbar machen können.

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Der kosmische Christus

Wenn niemand uns mit dem kosmischen Christus vertraut macht, sehen wir im Evangelium nur noch wunderliche, alte Geschichten und verbinden mit der frohen Botschaft keine Erfahrung mehr.

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Dem Geist Raum geben

Die Versuchung der christlichen – und eigentlich jeder – Tradition ist es, das Wirken des Geistes mit Macht kontrollieren zu wollen, ihn sozusagen zu domestizieren. An die Stelle des unverfügbaren Wirkens des Heiligen Geistes tritt dann der Versuch, spirituell »erfolgreich« zu sein.

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Werden und Vergehen

Vielleicht ist es der größte Irrtum, das Böse rein moralisch zu verstehen. Es ist nicht eine Summe von falschen oder schlechten Taten.

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Liebe ist ein Tuwort

Die Liebe kann alles heilen. Leider wird sie oft verwechselt: Liebe ist nicht passiv. Sie ist kein Gefühl, das wir empfangen. Sie ist aktiv, sagt Erich Fromm.

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Mit dem Wurzelstock verbunden

Ich meine, es ist Zeit, sich die Religion der eigenen Väter und Mütter, Großväter und Großmütter (wieder) anzueignen und sich (wieder) mit dem Wurzelstock zu verbinden.

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Herdentrieb

Schafe können einfach alleine nicht glücklich sein und in Wahrheit geht es uns Menschen nicht anders.

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Das Göttliche berühren

Heilung entsteht nicht durch Überwindung, sondern durch echte, liebevolle Berührung der Wunden und ihrer Narben.

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Wahrhaftige Begegnung

Jesus ist anders. Er verbirgt seine Wunden nicht. Was, wenn das schon das ganze Wunder der Auferstehung ist?

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Wer loslässt, wird gehalten

Wir leben nicht in den Tod hinein, sondern wir sterben hinein ins Leben. Der Tod und somit auch jeder »kleine« Übergang fordern uns heraus, das Wesentliche in den Blick zu nehmen.

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Körperlichkeit

Jesus war alles andere als körperfeindlich. Und das gilt – wie gesagt – nicht nur für die Abgründe der Körperlichkeit, Schmerz und Leid, die er nicht gescheut hat. Tatsache ist, dass Jesus sich auch von Frauen berühren ließ und diese Begegnungen offensichtlich sehr wichtig für ihn waren.

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Christentum als Lebensweise

Alles kann dann eine Vermeidungsstrategie sein. Selbst die heldenhafteste Tat und die beeindruckendste Askeseleistung. Deshalb ist das inszenierte Scheitern, der Verlust, der Tod des Ego, Bestandteil so vieler spirituellenr Lehren und praktisch aller archaischen Initiationsriten.

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Schattenarbeit

Unser Ego liebt es, etwas zu tun, um „besser“ zu sein. Das ist oft leichter, als die eigenen Schattenseiten anzuerkennen.

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Inneres Wissen

Schöpfungsspiritualität kennt nur die Sehnsucht, sich wieder mit dem Urgrund und dem inneren Seelenwissen zu verbinden, um leidenschaftlich aus dieser Quelle zu leben.

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