eremos-wochen

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Was sind die
Eremos-Wochen ?

Es gehört zum Leben, zu wachsen und zu reifen.

Es ist eine lebenslange Reise voller Herausforderungen und Wunder.

Du kannst die Fastenzeit nutzen, um diese Reise bewusst zu beginnen oder fortzusetzen.

Die Impulse und Übungen in den EREMOS-Wochen helfen Dir, sowohl Deine Licht- als auch Deine Schattenseiten liebevoll anzunehmen.

Öffne Dein Herz.
Lass Altes los.
Schaffe Raum für Neues.

Du bist ein wundervolles Geschöpf Gottes und dazu geboren, deine Gaben in die Welt zu bringen.

Finde in den eremos-Wochen den Weg zurück in Dein Urvertrauen – und damit in Dein wahres Selbst.

Was bedeutet das Wort EREMOS?

In der Bibel ist die Wüste »eremos«. Das Wort bezeichnet aber mehr als eine Wüstenlandschaft, es ist auch der »wilde Ort« oder auch noch allgemeiner die »wilde Natur«. Eremos beschreibt jenen Bereich, der ganz ursprünglich ist, außerhalb aller zivilisierten Komfortzonen und Machtbereiche.

Jeder Mensch trägt einen solchen Eremos im Herzen. Es ist der Ort, an dem du selbst ganz ursprünglich und verbunden mit allem bist. Der Ort, an dem ein Feuer brennt, das niemals erlischt, und wo Gott dir begegnet – so wie es Mose im Dornbusch erfahren hat.

In den Eremos-Wochen geht es darum, diesen wilden und ursprünglichen Ort zu erkunden und dort (wieder) heimisch zu werden, Wurzeln zu schlagen. Denn dort findest du die Quelle inneren Friedens und Lebendigseins, Intuition und Kreativität und auch einen Zugang zu deiner ureigenen Gabe, die du der Welt schenken kannst.

Die Suche nach deinem wahren Selbst – deinem innersten Kern  – und die Suche nach Gott, sind im tiefsten Grunde die gleiche Suche. »Gott und ich, wir sind eins« – so formuliert es Meister Eckhart.

Die Suche nach Gott
und die Suche nach
dem wahren Selbst
sind im Grunde
die gleiche Suche.

Richard Rohr

FÜNF + 25
Wochen, die
dein Leben
verändern

NIMM
DEINEN WEG
IN DEN BLICK

Gewinne mit Hilfe des Lebensrades Klarheit über Deinen ureigenen Weg und erkenne, welche Ziele wirklich Deine Ziele sind und welche nicht. So wird es leicht, die nächsten Schritte zu gehen.

SCHAFFE RAUM
FÜR MEHR
SELBST-BEWUSSTSEIN

Erkenne und verwandle alte Glaubenssätze, die deine Energie verbrauchen. Entwickle ein realistisches, kraftvolles Selbstbild. Unsere Übungen und Meditationen unterstützen Dich dabei.

VERBINDE
DICH MIT DEINEM
HERZEN

Schau liebevoll auf Deinen Alltag und lebe aus Deinem Herzen heraus. Unser Journal hilft Dir dabei, das in den Fokus zu nehmen, was Dich stärkt (und allem anderen seinen Platz zu geben).

ÜBE DICH IN
ACHTSAMKEIT

Welche kontemplative Praxis, welche Morgen- oder Abendroutine, welche Form der Meditation oder des Gebets stärkt Dich? Die EREMOS-Wochen helfen, eine Form zu finden, die zu Dir passt.

AUFTAKT
IN DER
FASTENZEIT

Fünf Wochen lang in der Fastenzeit (jeweils von Mo-Fr) kannst Du mit uns in den Tag starten. Du bekommst Stück für Stück Zugang zu allen Impulsen, Meditationen und Schreibübungen. Am Ende jeder Woche gibt es eine Live-Session.

ZWEITER
DURCHGANG NACH
DER FASTENZEIT

Nach den fünf Wochen in der Fastenzeit kreisen wir ganz in Ruhe noch einmal 25 Wochen lang durch alle Themen. Für jede Einheit ist eine Woche Zeit. Wir beenden diesen Durchgang mit einer gemeinsamen Live-Session Ende September.

FINDE DEIN
EIGENES TEMPO

Es gilt: Nichts muss, alles kann. Du gehst in Deinem Tempo durch die Eremos-Wochen. Alle Live-Sessions bleiben bis zum Jahresende für Dich zugänglich. Auf die Kurs-Inhalte (Impulse, Meditationen, Bonus) hast Du unbegrenzt Zugriff, solange wir die EREMOS-Wochen anbieten.

Du kannst Dich also wirklich auf Dich konzentrieren. Und darum geht es auch.

GEMEINSAM
STATT EINSAM

Sei willkommen in der Community: Vernetze Dich auf der Webseite, rund um die Live-Sessions und im Forum mit anderen. Vielleicht findest Du auch eine lokale (Manna-)Gruppe in Deiner Nähe. Oder Ihr gründet eine 🙂

Oder: Du gehst ganz für Dich durch die EREMOS-Wochen, ohne dass Dich jemand sieht oder hört. Das geht. Und ist völlig in Ordnung. Weggemeinschaft funktioniert auch in dieser Stille.

Das haben
andere erlebt …

{

»Ich fühle mich für einige Prozesse, mit denen ich nicht einverstanden bin, nicht mehr zuständig oder verantwortlich. Der Satz ›Ich kann es nicht ändern.‹ fühlt sich dadurch nicht mehr ohnmächtig, sondern entspannend an.«

ROSI
{

»Vor einem Jahr landete ich eher zufällig auf der Berghütte von barfuß+wild. Ich war auf dem Weg zum Krankenhaus, zu meiner Mutter, hörte Radio und auf einmal ging ein Podcast von Jan los. Ich war in das Jahr 2025 gestartet, mit dem tiefen Wunsch nach Veränderung und fühlte mich so einsam und verloren, wer würde mit mir gehen?
Schnell wurde ich im Netzwerk fündig und fühlte mich angesprochen vom Lebensrad, Lagerfeuer, Eremos-Wochen, Wilder Weisheit, Rauhnächten. Zuerst durfte ich gerade während der Eremos-Wochen online, in großer Freiheit, diese starke Verbundenheit in der Weggemeinschaft spüren. Danke an das ganze Team, dass den Rahmen hält!«

DOROTHEA
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»Neue Seelenanteile integrieren – die Liebhaberin, die Kriegerin, die Königin, die Magierin -, das fühlt sich gut für mich an. Ich kann sooooo vielseitig sein, je nach Herausforderung.«

SILKE
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»Das alte ›Ich‹ dachte, Erwartungen auf gesellschaftlicher und familiärer Ebene erfüllen zu müssen. ICH durfte zurück zu meinen Erwartungen … nein: meinen Wünschen und Zielen finden. Sie lagen vergraben unter Pflichtgefühl und Stress. Ich habe eine neue Orientierung im Leben gefunden, die mir Zuversicht gibt. Ich fühle mich nicht mehr wie auf Autopilot, sondern treffe bewusste Entscheidungen. Ich versuche mein Leben wieder zu leben, nicht mehr zu ›überleben‹.«

RIEKE
{

»Ich kann besser alleine sein.«

HEIKE KATHARINA
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»Ich kam MIR immer näher! Ich bin ICH mit ALLEM, was dazu gehört, und das ist WUNDERBAR. Ich bin dabei, dass ich das ANKOMMEN in MIR genieße! Das ist vorerst mein wunderschönes Projekt.«

INGRID
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»Etwas mehr Gelassenheit hält Einzug. Ein großartiges Geschenk. Danke.«

SILKE
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»Neu ist die Erkenntnis für mich gewesen, dass ich meine Bemühungen in der Persönlichkeitsentwicklung eng mit meinem Glauben verbinden kann. Für mich waren das bisher zwei verschiedene Paar Schuhe.«

BEATE
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»Nichts und niemanden ausschließen von der Liebe. Noch immer ärgere ich mich über Menschen und Dinge, die geschehen. Aber das füllt mich nicht mehr so aus wie vorher. Da hat etwas anderes Raum gewonnen in mir. Den Nächsten sehen, das möchte ich. Schauen, in meinem Reich, in meinem Lagerfeuerkreis, in meinem Herzraum, in meinem Leben: Wer kommt da gerade? Was ist da jetzt meine Aufgabe?«

ILONA
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»Ein sehr langer Prozess ist zur Ruhe gekommen. Ich wollte in den Eremos-Wochen meinen Standort neu bestimmen. Da war die jahrelange Frage: Wo ist meine Heimat? Bin ich zu Hause? Als Tochter von Flüchtlingen ein kollektives Schicksal, über das erst seit wenigen Jahren mehr gesprochen und geschrieben wird. Ein jahrzehntelanges gesellschaftliches Tabu, oft fühlte ich mich sehr allein damit. Ich war schon auf dem ›Sprung‹, es war jetzt an der Zeit noch einmal zu schauen, nachzuspüren und zu lassen. Unter den vielen Übungen, war mir besonders das Konzept des Lebensrades sehr hilfreich, meine Themen in ein großes Ganzes einzufügen. Ich bin dabei meine Blickrichtung auf mein Leben, den Alltag, Beziehungen von der Klammer des ›Negativismus‹ zu lösen. So nehme ich aufmerksamer wahr, achte stärker auf Begegnungen und Kontakte, sehe mit größerer Intensität das Wunder des hervorbrechenden Frühlings, das ›Draußen‹, das einer eigenen Gesetzmäßigkeit folgt. Ich fühle mich freier und entlasteter.«

ANNETTE