Das Leben führt uns durch drei Räume: den Raum des Staunens, den Raum des Schmerzes und den Raum des Gewöhnlichen. Wir wollen meist nur im ersten wohnen – aber Gott wirkt erstaunlich oft im zweiten und dritten. Nimm das Staunen als Gabe an. Trage das Schwere, ohne zu verhärten. Und lerne, im Gewöhnlichen zu ruhen – denn gerade dort wird die Seele still genug, um die Schönheit zu erkennen.
Ich freu mich über alle, die mit uns durch die Eremos-Wochen gehen – heute Abend um 21 Uhr endet die Anmeldung – und den Mut haben, alle diese inneren Räume zu erkunden.
Ich wünsche Dir einen wundervollen Tag.
Pace e bene
br. Jan
ATEMPAUSE
EINATMEN
Ich umarme meine Angst …
AUSATMEN
… und gebe meiner Sehnsucht Raum.
JOURNAL
Welcher dieser drei Räume braucht Deine Aufmerksamkeit?
EINE STIMME AUS DEM GROSSEN KREIS
»Ich träume von einem Raum für Entwicklung und Lernen, der da ansetzt, wo ich gerade bin – kein Höher, Besser, Schneller, Effizienter, sondern eher ein Zur-Blüte-Kommen in der je eigenen Zeit. Anknüpfen an den Reichtum, aber auch die wunden Punkte, die zu Perlen werden können, die Schönheit der Verletzlichkeit und der Wunden.«
Christiane
EREMOS-WOCHEN
PERLENGEBET
… der mit uns nackt geboren ist.
PODCAST




