
Manchmal ist das Gute so leise, dass man es fast überhört – das kurze Innehalten vor dem Weitereilen. Die Augen, die aufschauen. Nur ein Atemzug an der Schwelle. Dort wartet das Schöne. Es geht nicht fort. Aber es ist flüchtig wie der erste Lichtschimmer, bevor der Tag laut wird. Bleib noch einen Herzschlag. Wer innehält, verliert nichts. Wer nicht innehält, verliert alles.
Ich wünsche Dir einen schönen Tag.
Pace e bene
br. Jan
ATEMPAUSE
EINATMEN
Ich halte inne …
AUSATMEN
… und sehe die Wunder, die das Leben bereithält.
JOURNAL
Wenn ich innehalte …
EINE STIMME AUS DEM GROSSEN KREIS
»Im Schwellengang komme ich in einen anderen Bewusstseinszustand. Ich werde langsamer, achtsamer, ich entdecke Neues, und im Wald, weitab von den vertrauten Wegen, spüre ich mich etwas unsicher und verliere leicht die Orientierung. Ich spüre die Dankbarkeit, in der Natur zu leben, deutlicher, ich fühle mich entspannter, mehr in mir selbst.«
Hayke
WILDE WEISHEIT
PERLENGEBET
… der mit uns gelitten hat.



