
Viele missverstehen »Verantwortung übernehmen«. Schmerz aufsaugen und es Güte nennen. Grenzenlosigkeit kultivieren und es Mitgefühl nennen. Das ist nicht Güte. Das ist Angst, die sich fromm gekleidet hat. Verantwortung übernehmen bedeutet, die Grenzen zu kennen und zu wahren. Das ist nicht Kälte oder Gleichgültigkeit, sondern eine Haltung, die uns erlaubt, präsent zu bleiben und etwas zu geben.
Ich wünsche Dir einen wundervollen Tag.
Pace e bene
br. Jan
ATEMPAUSE
EINATMEN
Ich übernehme die Verantwortung für mich.
AUSATMEN
Ich nehme mir Zeit für mich.
JOURNAL
Wenn ich meine eigenen Grenzen wahre …
EINE STIMME AUS DEM GROSSEN KREIS
»Es ist ein großer Lernprozess, sich zu trauen, für sich selbst einzustehen und gleichzeitig auch dem anderen den Raum zu lassen, den er benötigt. Ein Balancieren, Üben und Ausprobieren. Ich denke, wenn ich gut in mich hineinhöre und fest zu mir stehe, dann kann ich Grenzen klar und möglichst wertfrei ziehen und bewahren. Es ist so unglaublich befreiend, dass ich das jetzt in meinem doch älteren Lebensabschnitt so leben darf – ich getraute mich früher nie und habe mich viel zu wenig ernst genommen. Ich bin sehr dankbar dafür – auch ein Dank an barfuss+wild, ihr helft mir auch dabei.«
Denise
BARFUSS+WILD
PERLENGEBET
… der mit uns nackt geboren ist.



