
Die falsche Demut flüstert: »Mach Dich selbst unsichtbar, dann wirst Du geliebt.« Aber Unsichtbarkeit ist keine Demut, sondern die letzte Festung des Egos, das Angst hat, nicht zu genügen. Wahre Demut beginnt dort, wo Du aufhörst, Dich zu verstecken und einfach da bist. Ohne Entschuldigung. Ohne Inszenierung. An Deinem Platz in dieser Welt.
Ich wünsche Dir einen schönen Tag.
Pace e bene
br. Jan
ATEMPAUSE
EINATMEN
Ich trage Licht in meinem Herzen.
AUSATMEN
Ich erlaube mir, zu leuchten.
JOURNAL
Wenn ich mich nicht mehr verstecke (auch nicht hinter Status oder Besitz), dann …
EINE STIMME AUS DEM GROSSEN KREIS
»In mir zu Hause sein, das hat für mich viel zu tun mit Grenzen setzen, denn wenn ich zu sehr im Außen bin, dann spüre ich die Heimatlosigkeit, daher sind folgende Sätze für mich sehr gut: ›In Demut nehme ich mein Maß an. Das Maß meiner Kraft. Das Maß meiner Zeit. Das Maß meiner Gegebenheiten. Und mit diesem Maß möchte ich mein Leben in Freude und Dankbarkeit leben.‹ Es ist gut so, wie es ist. Ich bin angenommen, so wie ich bin. Mit meinen Begrenzungen. Dieses zu spüren, das gibt mir Heimat in mir.«
Marita
SEELENFUTTER
PERLENGEBET
… der mit uns in dieser Welt gelebt hat.



