
Es ist keine Metapher, dass wir eins sind mit dem, was uns umgibt. Das trennende Ich ist eine Konstruktion unseres Alltagsbewusstseins. Das Herz kennt diese Trennung nicht. Wo der Verstand »ich hier, Welt dort« registriert, sieht das Herz einen einzigen durchlässigen Strom. Nicht: der Mensch und die Natur. Sondern: der Mensch als Natur – atmend im selben Kreislauf wie alles, was atmet.
Ich wünsche Dir einen guten Start in die neue Woche.
Pace e bene
br. Jan
ATEMPAUSE
EINATMEN
Gott und ich …
AUSATMEN
… wir sind eins.
JOURNAL
Ich fühle mich als Teil der Natur, wenn …
EINE STIMME AUS DEM GROSSEN KREIS
»In echter Verbundenheit mit anderen und den Mitgeschöpfen und Mutter Erde liegt eine heilsame Kraft. Ich möchte das immer tiefer zulassen und entdecken in meinem Alltag.«
Mechthild
SEELENFUTTER
PERLENGEBET
… der mit uns in den Himmel aufgefahren ist.



