
Sich ganz dem Schweigen einer weiten Landschaft aus Wäldern und Hügeln oder Meer und Wüste anvertrauen; wenige sind bereit, sich vollständig auf solches Schweigen einzulassen und die ureigene Substanz ihres Lebens umzukehren in ein lebendiges und wachsames Schweigen.
Thomas Merton (1915–1968)
Ich wünsche Dir einen schönen Tag.
Pace e bene
br. Jan
ATEMPAUSE
EINATMEN
Ich verbinde mich mit meiner Schöpferkraft.
AUSATMEN
Ich gebe der Stille Raum.
JOURNAL
Im Schweigen einer weiten Landschaft kann ich …
EINE STIMME AUS DEM GROSSEN KREIS
»Ich gehe jetzt raus in die Natur, in meinen Bergwald, um zu staunen in der Stille des Waldes, der eigentlich, wenn man genau hinhört, gar nicht still ist – da gibt es so viele Geräusche in der Natur, die ich nur hören kann, wenn es in mir still ist. Und das ist staunenswert!«
Melanie
SEELENFUTTER
PERLENGEBET
… der mit uns gelitten hat.



