
... wenn ich beginne, meine Möglichkeiten wahrzunehmen (und nicht nur auf die Unmöglichkeiten starre).
... wenn ich mich ermutigen lasse, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen (statt zu warten, bis andere es für mich tun).
... wenn ich »Aufgeben« nicht für eine Schande halt, sondern die Kraft darin sehen kann.
... wenn ich Verzicht nicht für eine Tugend an sich halte, sondern die Kunst des Lebens darin sehe, aus den Gegebenheiten das Beste zu machen.
... was würdest Du sagen?
Ich wünsche Dir einen gesegneten Tag!
Pace e bene,
Jan.
Eine Stimme aus dem großen Kreis:
»heilsamer Seelenbalsam«
